WLAN auf dem Mars? – So blamieren sich Youtube-Stars Bibi und Julienco beim Quizduell

Wenn Youtuber ihren natürlichen Lebensraum, das Zuhause vor der Kamera, verlassen und im Fernehen auftreten, kann es ziemlich schnell schräg werden. Bianca Claßen (Bibis Beauty Palace) und ihr Ehemann Julien (Julienco) gehören mit insgesamt mehr als 10 Millionen Abonnenten zu den bekanntesten Youtubern Deutschlands. Mit Schminke kennt Bibi sich gut aus, Juliens Spezialität ist sein Humor. Jetzt wollten die beiden dem Rest der Welt beweisen, dass sie auch mehr draufhaben. Wie man aber im folgenden Video sieht, ging dieser Versuch leider in die Hose:

Als das erfolgreiche Influencer-Ehepaar am Freitag in der Quizduell-Show von Jörg Pilawa in der ARD auftraten, kam es zu der Frage: Was gibt es offensichtlich nach Analyse von Nasa-Messdaten natürlicherweise auf dem Mars? 

Folgende Optionen kamen als Antworten in Frage:

  • Fußbodenheizung
  • Öko- und Atomstrom
  • Fließendes Wasser

Und…

  • WLAN

Wie man im Video sehen kann, entschied sich das Paar nach längerem Bedenken wirklich für die Antwort: WLAN. Den Grund lieferte Bibi gleich mit: Im Internet haben die beiden eine Anzeige für eine Villa auf dem Mars gesehen, für den Preis von 890 Millionen Euro, mit WLAN. Na klar, wo eine Villa ist, muss ja schließlich auch WLAN sein.

*Facepalm*

Sogar die zehn Sekunden zum Nachdenken waren nicht genug, um das Influencer-Ehepaar davon abzuhalten sich zu blamieren. Obwohl Bibis Ehemann, Julien am Anfang noch an der Antwort zweifelte, entschied er in den zehn Sekunden: „WLAN klingt schon so falsch, dass ich es jetzt auch nehmen würde“.

Die richtige Antwort wäre übrigens fließendes Wasser gewesen.

Normalerweise hätten die Influencer sich so einen Patzer auf Youtube so zurechtschneiden können, dass er mit peinlichen Video Effekten vielleicht noch als lustiger Gag rüberkommen könnte, aber im Live-Fernsehen sah die ganze Sache natürlich etwas anders aus. Fremdscham auf höchstem Niveau.

Insgesamt gab sich das Paar im Quizduell aber doch gar nicht so schlecht und gewann 10.000 € die an eine Hilfsorganisation für Straßenkinder gehen soll. Für eine Villa auf dem Mars reichte das Geld schließlich nicht aus.