Erstes Foto zeigt David Harbour als Hellboy

Einer der großen Anti-Helden aus der Comicwelt bekommt einen neuen Film. Hellboy – der Dämon mit Zigarrenstummel und einer Liebe für übergroße Waffen – geht für das Amt zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen wieder auf Dämonenjagd. 2004 und 2008 durfte Ron Perlman in der Comic-Verfilmung von Guillermo del Toro die versteinerte Faust schwingen.

David Harbour ist Hellboy

Jetzt schlüpft ein muskelbepackter David Harbour (bekannt aus „Stranger Things“) unter der Regie von Neil Marshall („The Descent- Abgrund des Grauens“) in die Gestalt des roten Riesen. Das erste Bild der Verwandlung gibt es nun auf Twitter zu sehen. Und man muss sagen: sie ist perfekt!

Obama auf Nr.1: Das ist der erfolgreichste Tweet aller Zeiten

Über 60.000 Kommentare, mehr als 1,5 Millionen Retweets und 4 Millionen Likes: Damit ist der Tweet von Ex-US-Präsident Barack Obama offiziell der erfolgreichste der Welt.

Mit den Worten: „Niemand hasst von Geburt an einen anderen Menschen wegen seiner Hautfarbe oder seines Glaubens…“, zitierte Obama eines seiner großen Vorbilder; den südafrikanischen Freiheitskämpfer und Präsidenten Nelson Mandela.

Ein ernster Satz zu einer ernsten Zeit. Mit seinem Tweet bezog sich der Ex-Präsident auf die rassistischen Ausschreitungen in Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia, die eskalierten als ein Mann aus Ohio mit seinem Fahrzeug wohl absichtlich in eine Gruppe linker Gegendemonstranten raste. Dabei wurden ein Todesopfer und fast 20 Verletzte beklagt. Der amtierende US-Präsident Donald Trump äußerte sich erst spät zu dem Geschehen und relativierte dann im Nachgang die Gewalt von rechter Seite. Dafür erntete er heftige Kritik.

Die Nachricht von Barack Obama löst damit einen Tweet von Sängerin Ariana Grande als erfolgreichste Kurznachricht der Welt ab. Auch Grandes Tweet war in einer ernsten Situation entstanden. Der US-Star reagierte damit auf das Bombenattentat bei einem Konzert in Manchester.

Übrigens: 2012 schrieb Obama sich bereits schon einmal an die Spitze der beliebtesten Twitternachrichten und zwar mit nur drei Worten: „Vier weitere Jahre“. Damit reagierte er damals auf den Wahlsieg und kündigte seine zweite Amtszeit an.

 

Tesla: Elon Musks epischer Sex-Witz begeistert die Fans

Elon Musk ist für so einiges bekannt. Zum Beispiel dafür, Menschen mit Hochgeschwindigkeit durch eine Röhre zu jagen, dafür, den Mars mit Atomraketen bewohnbar machen zu wollen, für die Revolution der Autoindustrie. Und für Sexwitze. Für was? Ja, für Sexwitze. Und dieser hier war von langer Hand geplant. Alles, was Elon Musk dafür brauchte, waren seine Tesla-Modelle. Das Tesla Model S, Model X und das neueste, das Model 3. Ok. Das klingt noch nicht sehr witzig. Um das Ganze zu verstehen, muss man einfach nur einen Blick auf einen der letzten Tesla-Tweets werfen. Et voilà:

Yep. Bringt man die Stromer von Musk in die richtige Reihenfolge – Model S, Model 3 und Model X – dann ergibt das S3X = Sex. Diesen Gag muss Elon Musk also seit fast zehn Jahren geplant haben (2008 wurde der Prototyp des Model S vorgestellt)!

Zudem muss man wissen: Eigentlich sollte das Einsteigerauto – das Model 3 – Model E heißen. Nach einem Markenstreit mit Ford – 2018 kommt ein eigenes Hybridauto unter diesem Namen aus Michigan – war die Bezeichnung für Tesla verbrannt. Computergeek Musk entschied sich für die „3“ statt des „E“. (Im sogenannten Leet Speak tauscht man Buchstaben gegen Zahlen.) Ihm lag offenbar viel an seinem Gag. Und jetzt raten Sie mal wie der nächste Kompakt-SUV von Tesla heißen soll. Haben Sie eine Idee? Genau. Model Y.

Heldin des Tages: Kundin sortiert die „Frauenfilme“ bei Saturn neu

Vorstellung und Wahrheit können manchmal weit auseinander gehen. Gelegentlich muss man da einfach aufräumen. Genau das ist bei einem Elektro-Großhändler geschehen, der ein Regal speziell mit Filmen für Frauen aufstellte. Eine Frau fühlte sich von den rosaroten Romantic Comedys so wenig angesprochen, dass sie die Aufstellung kurzerhand neu sortierte und das Ergebnis auf Twitter teilte. Von wegen „Was Frauen schauen“….

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Diese Twitter-Seite benennt Dinge neu

Haben Sie sich jemals gewundert, wer einem Zebra, einem Schwertwal oder einem Känguru einst seinen Namen verlieh? Und sind Sie manchmal der Meinung, dass es viel passendere Bezeichnungen für alltägliche Objekte beziehungsweise Tierarten gibt? Dann sind Sie nicht der erste: Diese Twitter-Seite hat unglaublich passende und witzige Neubenennungen parat. Wir zeigen Ihnen die besten:

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Frischer Fisch – Dieses Filet will nicht gegessen werden

Ob der Fisch wirklich frisch ist? Darum braucht man sich hier keinen Kopf machen. Der japanische Twitter-User Yutaka Suzuki postete ein Video eines zappelnden Thunfischs auf dem Kurznachrichtendienst. Soweit nichts Ungewöhnliches. Schließlich handelt es sich um einen Markt. Nur: Hier liefert kein ganzer Fisch im Karton seine letzte Show vor der Bratpfanne ab, sondern ein Filet, ohne Kopf.

Darum zappelt der Thunfisch noch

Wer jetzt denkt, hier sei ein klarer Fall von „Leben nach dem Filetieren“ zu sehen, den erinnern wir noch einmal an den Biologieunterricht, sezierte Frösche, etwas Strom und kreischende Mädchen. Kurz: Nach dem Ableben sorgen elektrische Impulse dafür, dass die Zellen und Muskeln noch ihrer Funktion nachgehen können. Auch ganz ohne Kopf.

Contra CNN: Donald Trump twittert völlig verrücktes Video

Manchmal fragt man sich, ob Donald Trump sich wirklich darüber im Klaren ist, dass er Präsident ist. Also bei jedem Tweet, den POTUS aktuell absetzt. Der neueste Streich auf der langen Liste der Das-hat-er-doch-nicht-wirklich-getwittert-Taten ist ein Video. Der kurze Clip zeigt Donald Trump bei einer Wrestling-Szene. Dabei stürzt er sich auf eine Person, der per Bildbearbeitung ein CNN-Logo auf den Kopf montiert wurde. Die Interpretation ist einfach: Der 45. US-Präsident erteilt dem ungeliebten Nachrichtensender eine Tracht Prügel.

Oder wie CNN es in einem Statement sieht: Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ruft zur Gewalt gegen Journalisten auf. Jetzt könnte man argumentieren, dass Trump das besagte Video nur auf seinem privaten Twitter-Account gepostet hat. (Wenn man davon ausgeht, dass der Präsident noch eine Privatperson sein kann.)  Aber: Trump wollte keine Missverständnisse aufkommen lassen. Er teilte das Video auch gleich auf seinem offiziellen POTUS- Twitter-Account. 

Das Video ist übrigens kein Fake, zumindest nicht gänzlich. Als Donald Trump noch nicht Präsident war, warf er sich tatsächlich in den Ring: Bei der Wrestlemania XXIII. Das ohnehin schon fragwürdige Material diente als Basis für den fragwürdigen Hieb in Richtung CNN.

 

Diese Fakten lassen uns alt aussehen

Es ist egal, was ihr gerade hört. Es ist egal, was ihr gerade tragt. Es ist egal, wie up-to-date ihr seid. Wenn ihr diese Fakten gelesen habt – und mit jedem Satz etwas anfangen könnt –  fühlt ihr euch wirklich alt!

Donald zeigt uns seine Bilder: Die besten Trump-Memes, so far

Das Internet funktioniert ganz einfach. Eine Grundregel: Das Internet vergisst nie. Zumindest noch nicht. Ein anderes Gesetz in diesem Netz lautet ungefähr: „Wenn du es photoshoppen kannst, dann photoshoppe verdammt nochmal!“ Kim Kardashian weiß, wovon wir reden. Und Donald Trump. Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist noch keine zwei Wochen im Amt und hält die Nachrichtenwelt und die gesamte Menschheit, ausgenommen seiner Wählerschaft, mit seinem Dekret-Wahn in Atem. Wem wird er wohl heute die Einreise verbieten, dürfen Insekten aus dem Ausland bald nicht mehr den amerikanischen Luftraum betreten? Wir wissen es (noch) nicht. Was wir aber wissen. Das Pressematerial von den unterzeichneten „Executive Orders“ eignet sich ganz wunderbar zum Photoshoppen. Da müssen wir natürlich gleich an das eherne Internet-Gesetz denken. Et voilà: Und hier gibt es schon die besten Bilder und Gifs aus der Reihe „Trump draws“. Eine Quelle ist der Twitter-Kanal mit dem gleichlautenden Namen. Der hat nach nur 6 Trump-Memes eine beachtliche Followerschaft von über hunderttausend Fans versammeln können. Hier zeigen wir die besten präsidialen Kunstwerke:

Inzwischen kann man Trump ganz einfach auch seine eigenen Dekrete unterzeichnen lassen – mit dem ExecOrder-Generator

Trump blanket

 

 

 

 

 

 

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