Perfekt für den Sommer: Es gibt ein Surfboard von Tesla!

Tesla Surfboard in rot

Mit dem Model X an den Strand cruisen und sich dann auf das Tesla-Surfboard in die Wellen schwingen? Ein Traum für alle Fans der Marke, der jetzt wahr wird.  Im Accessoire-Bereich bietet Elon Musks Firma nach den Flammenwerfern – Sie lesen richtig, FLAMMENWERFER – jetzt eine limitierte Edition von Surfbrettern an. Die werden im Tesla Design Studio entworfen und sind in Kooperation mit der Marke „Lost Surfboards“ und Board-Bauer Matt Biolos entstanden.

Tesla-Surfboard-in schwarz

Die Carbon-verstärkten Surfboards werden individuell auf Bestellung angefertigt und erhalten dasselbe Matt- oder Hochglanz-Finish wie die Tesla-Modelle. Auf der Oberseite ist das Tesla-Logo zu sehen, auf der Unterseite der Schriftzug. Und nein, die Boards haben keinen Elektroantrieb. Dafür kommen sie aber mit einem Tesla-würdigen Preis: 1500 US-Dollar soll ein Tesla-Surfboard kosten. Wer das zahlt? Offensichtlich 200 Menschen. Die limitierte Auflage ist bereits ausverkauft.

Elon Musk plant Cyborg-Drachen – und die „Game of Thrones“-Macher reagieren sofort

Elon Musk ist immer wieder für eine Überraschung gut. Erst entwickelte er Autos mit Elektroantrieb. Dann baute er Flammenwerfer. Zuletzt schoss er einen Tesla ins Weltall. Alles, was Musk macht, macht er ganz – oder eben gar nicht.

Sein neuestes Projekt ist offenbar – und jetzt kommt’s – die Entwicklung eines Cyborg-Drachens. Zumindest verkündete Musk das neulich ganz lapidar auf Twitter:

Bei jedem anderen Menschen hätte man das entweder für einen Scherz gehalten oder als bekloppte Spinnerei abgetan. Aber bei Elon Musk… muss man damit rechnen, dass er das wirklich durchzieht. Und weil die Menschheit genau auf diese Erfindung gewartet hat, musste der Tesla-Chef auch gar nicht lange auf die erste Antwort zu seinem Tweet warten:

Eh klar, wer wollte nicht schon immer einen Roboter-Drachen für Spiel, Spaß und Freude im Alltag haben? Elon Musk weiß eben um die Bedürfnisse der Menschheit.

Völlig überraschend schaltete sich dann aber eine absolute Autorität in Sachen Drachen ein: der offizielle Twitter-Account des Fantasy-Epos „Game of Thrones“:

„Beug‘ das Knie für Haus Targaryen“ – Klar, wer einen Drachen baut, muss Daenerys Targaryen ewige Treue schwören – das gilt selbst für Elon Musk.

Einfach nur wow! So geht ein alter Honda mit Tesla-Antrieb ab

Teslonda Jimmy Built Tesla Honda Accord

Die Beschleunigungswerte von Elon Musks Teslamodellen sind nicht von dieser Welt. Das Model X wiegt in der Topausstattung P100D satte 2,5 Tonnen. Der Elektro-SUV beschleunigt aber trotzdem in 3,1 Sekunden auf Tempo 100!  Bastler Jimmy Built hatte Lust auf die Tesla-Power, aber nicht auf das Tesla-Design. Er hat sich die Karosserie eines alten Honda Accord geschnappt und mit der  Antriebstechnik vom Tesla und der Batteriepower eines Chevrolet Bolt gepaart.

 

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Elon Musk schießt einen Tesla Roadster in die Erdumlaufbahn

Per Anhalter durch die Galaxis? Genau das ist jetzt Realität geworden. Glauben Sie nicht? Dann werfen Sie mal einen Blick auf den Twitter-Kanal von Elon Musk:  „Offensichtlich befindet sich gerade ein Auto in der Umlaufbahn“, schreibt der Tesla-Gründer dort. Dazu gibt es ein kurzes Video, das genau das zeigt: Einen neuen Tesla-Roadster im Weltall mit Blick auf die Erde. Auf dem Display im Armaturenbrett ist „Don’t panic“ zu lesen.

Elon Musk schießt mit SpaceX-Rakete Tesla in den Orbit

Was steckt hinter der Geschichte? Geschichte! Denn genau die schrieb Musk mit Start der „Falcon Heavy“ am 6. Februar. Dabei handelt es sich um die neueste Rakete aus Elon Musks „kleinem“ privaten Raumfahrtprogramm „SpaceX“ (über 2 Millionen Menschen verfolgten den Launch  auf Youtube) . Allein das ist schon eine Meldung wert. Immerhin handelt es sich bei der 70 Meter langen „Falcon Heavy“ um die aktuell stärkste funktionierende Rakete auf diesem Planeten, ein echter Schwerlasttransporter.

Viel hatte die Rakete für den Jungfernflug nicht zu tragen: Sie war unbemannt, aber nicht ohne Ladung. Ganz werbewirksam in bester „Musk“-Manier befand sich der neueste Tesla an Bord, der von der Erdumlaufbahn Richtung Mars reisen soll. Natürlich nicht ohne Fahrer. Aber keine Angst: der Tesla Roadster fährt ja quasi im Autopilot-Modus. „Starman“ ist nur eine Puppe.

So spektakulär wie der Start war übrigens auch die Landung. Zwei von drei Startraketen sind erfolgreich zurückkehrt. Elon Musk ist eben ein Mann der Superlative.

Tesla Roadster: 400 km/h und 1.000 Kilometer Reichweite

Hier lest ihr alles über den neuen Tesla Roadster auf GQ.de

Wer von dem neuen Raumfahrer nicht genug bekommen kann, der hat hier noch einmal 4:30 Stunden Filmmaterial.

Tesla Model X vs Model S P90D im Drag-Race-Contest

Der dritte Tesla seit Firmengründung ist bereits seit September 2015 auf dem Markt. Da fragt man sich doch, warum es so lange gedauert hat, bis jemand auf die Idee kam, das Model S gegen das neue Model X im Viertelmeilen-Sprint gegeneinander antreten zu lassen. Die Macher von DragTimes.com beschäftigen sich mit nichts anderem, als Autos über die legendäre Kurzdistanz zu jagen. Jetzt eben die zwei Tesla-Boliden. Beide Modelle kommen mit dem „Ludicrous Mode„, der die Elektroracer in Supersportwagenmanier auf Spitzentempo katapultiert. Aber wer ist ist schneller? Die Power-Limousine Model S oder der größere und vor allem schwerere SUV, das Model X? Das Rennen ist übrigens auch ein Wettkampf zwischen Eheleuten.

Das Model X schoss nach Angaben von DragTime in 3,1 Sekunden auf 60 Meilen pro Stunde! Tesla selbst gibt offiziell eine Zehntelsekunde mehr an. Für die Gesamtstrecke brauchte der Elektro-SUV 11,61 Sekunden und erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 116 Meilen pro Stunde (186 km/h). Und der Tesla Model S? Der legte die gleiche Strecke in der Bestzeit von 11.3 Sekunden zurück und erreichte über die Distanz 189 km/h Spitzentempo. Ok. Und was bringt uns das? Erstens: wir wissen jetzt, wer schneller ist. Zweitens: so nah, wie beide Autos lagen, kann man sich ausrechnen, dass das Model X bei mehr Gewicht mehr Power als das Model S haben muss. Und drittens: leg dich nie mit einem Model X an, es sei denn du fährst das Model S.

Alle ausführlichen Infos zum DragRace der E-Tanen gibt auf dragrace.com