Geschwindigkeitsrausch – Audi R8 GT Spyder vs Koenigsegg One1 – VMax200 – No Launch Control

Der Audi R8 GT Spyder ist schon ein super Sportwagen. Genaugenommen, ist er ein Supersportwagen. In der GT-Version bringt es der Bolide aus Ingolstadt auf 560 Pferdestärken. Außerdem hat die PS-Schleuder mit dem 5,2-Liter-V10-Motor in der Gt-Version um 85 Kilogramm abgespeckt. Die Spitzenwerte, die so erreicht werden können sich sehen lassen: in 3,8 Sekunden ist Tempo 100 erreicht und bei 317 Stundenkilometer ist ist das Ende der Km/h-Stange. Bei so viel Power möchte man natürlich wissen, wie es im nicht allzu alltäglichen Konkurrenzkampf aussieht.

Das erste und einzige Mal, dass der Koenigsegg One:1 im Rückspiegel des Audis auftauchte?
Das erste und einzige Mal, dass der Koenigsegg One:1 im Rückspiegel des Audis auftauchte?

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In freier Wildbahn – Lamborghini Veneno Roadster driving in Beverly Hills!

Beverly Hills und teure Supersportsportwagen – eine Kombination, so selten wie ein McDonalds-Besuch mit Magenschmerzen endet. Klar, dass jetzt ein großes ‚aber‘ kommen muss. Also, los geht’s: Lamborghinis dürften hier keine Seltenheit sein, aber: wenn auf dem Rodeo-Drive ein mattschwarzer Stier mit Namen Veneno Roadster auftaucht, dann kann man sich auch in Beverly Hills schon einmal umdrehen oder das Smartphone zücken, um das Ganze für die Internetwelt festzuhalten, so wie Youtuber South Bay Exotics. Warum genau das so ist? Immerhin wurden vom 3,3 Milionen Euro teuren Lamborghini Veneno Roadster gerade einmal neun Stück produziert! Fast unnötig zu sagen, dass sie bereits alle ausverkauft waren, bevor sie überhaupt vom Band rollten und inzwischen wahrscheinlich das Doppelte auf die Preiswaage legen. Also, danke für das Video und eine Bitte an den Besitzer: Bitte nie wieder! Die Spazierfahrt muss für den armen Zwölfzylinder-Supersportler, der es immerhin auf 355 Stundenkilometer Spitze bringt, eine echte Stierquälerei gewesen sein.

Teurer Spaß – Porsche 918 Spyder Crash

Sie wollten schon immer wissen, wie schnell so ein Porsche 918 Spyder eigentlich aus dem Stand beschleunigen kann? Dann geht es Ihnen vielleicht wie der Begleitung dieses Fahrers. Der wollte die Dame nicht unwissend lassen. Ein echter Gentleman halt. Im Sonnenuntergang von St. Tropez wird der Sport-Hybride also angefeuert. Die beinahe 900 Pferdestärken lassen den Porsche, von dem übrigens nur 918 Stück produziert wurden, förmlich aus dem Parkplatz springen. Ein Schrei ist zu hören.

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Treffen der Titanen – Bugatti Veyron L’Or Blanc rammt Ferrari LaFerrari

Einparken – ausparken. Es sind  genau diese täglichen kleinen Fahrkunstmanöver, die vielen von uns den Schweiß auf die Stirn treibt. Da ist es dann auch egal, ob man in einem alten Fiat Panda oder einen neuen BMW X6 fährt. Der einzige Vorteil: Der eine verkraftet jeden Blechschaden und der andere hat einen vollautomatischen Parkassistenten. Das kann man von diesen zwei Supersportwagen nicht behaupten. In Paris haben sich vor einem Hotel zwei Luxusgeschosse getroffen, auf eher unschöne Weise, nämlich beim Ausparken. In Zeiten von Smartphones-Videoreportern an jedem Bordstein blieb das natürlich nicht unbeobachtet und fand schnell seinen Weg auf YouTube. Dort ist zu sehen: Der Bugatti Veyron L’Or Blanc macht beim rückwärtigen Ausparken eine schmerzhafte Bekanntschaft mit der Schnauze eines Ferrari LaFerrari. Feinstes Porzellan trifft in Perfektion geformtes Karbon. Bei dem Bugatti L’Or Blanc handelt es sich um eine Sonderanfertigung in Kooperation mit der Königlich Porzellanmanufaktur Berlin. Übrigens gibt es davon nur ein einziges Modell. Dessen Verkaufswert lag bei geschätzten 1,65 Millionen Euro. Der Ferrari ist da nicht ganz so exklusiv. Das 1000-PS-Geschoss bringt es nur auf 1,3 Millionen Euro. Die 499 Stück sind trotzdem alle vom Ladentisch. Wie das Treffen der Titanen ausging, können Sie hier im Video sehen.