Real or Fake: CGI in „Star Wars“ „Game of Thrones“ und „Mad Max“

Wer heute Geschichten aus fremden Welten – oder Universen – zum Leben erwecken möchte, greift in die digitale Trickkiste. Kaum ein Blockbuster, der ohne computergenerierte Szenen und visuelle Effekte auskommt, das Zauberwort: CGI – Computer Generated Imagenery. Was, wie wo und wie viel bearbeitet wurde, ist für den Zuschauer nicht immer leicht zu entdecken.Was ist echt, was ist nachbearbeitet in „Star Wars: Das Erwachen der Macht“, „Game of Thrones“ und „Mad Max: Fury Road“? Diese drei Videos geben einen Einblick hinter die Kulissen und die künstlichen Effekte. Vorhang auf.

Star Wars: Das Erwachen der Macht

Game of Thrones

Mad Max: Fury Road

So verwandelt sich Google in eine große „Star Wars“-Fanseite

Es ist doch noch gar nicht Ostern. Stimmt, aber was Google da auf seiner Suchseite versteckt hat, ist für Star-Wars-Fans schon fast wie die Auferstehung Christi. Kurz vor dem Kinostart von „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ von Regisseur J. J. Abrams tapeziert der Suchmaschinenriese die Startseite im klassischen „Krieg-der-Sterne-Intro“-Look. Die Macht entfaltet sich aber nur, wenn man den richtigen Schlüssel hat, um den galaktischen Zauber auszulösen. Und das ist dann, um auf Ostern zurückzukommen, auch das berühmte „Easter Egg“. Denn so nennt es sich, wenn Programmierer etwas in der Software verstecken, das sich nur auf ein bestimmtes Keyword hin enttarnt. Und ja, jetzt wollen Sie es endlich wissen. Das ist in diesem Fall der erste Satz der epischen Intro-Sequenz aus Star Wars. Sie erinnern sich?

Die Musik setzt ein und vor Ihrem geschulten Jedi-Auge taucht der Lauftext auf: „Vor langer Zeit, in einer weit, weit entfernten Galaxis…“. So funktioniert das aber nicht, jetzt bitte noch einmal auf englisch und ohne Komma: „A long time ago in a galaxy far far away“. Geht doch, wenn Sie mit Chrome durch das Netz surfen.

Google hat auf der Startseite ein Easter-Egg für Star-wars-Fans versteckt