Mann rennt über Lamborghini – der Besitzer rastet aus

Dieser Mann ging auf volles Risiko. Und hat es vermutlich sogleich bereut. Auf Youtube macht gerade ein Video die Runde, das zeigt, wie ein junger Mann statt über die Straße über einen knallroten Lamborghini Aventador SV rennt. Der Preis für den Supersportwagen: knapp 400.000 Euro. Den Preis für die Aktion zahlt der vermeintliche Parcours-Läufer auch sofort. Beim ersten Versuch erwischt ihn der Besitzer nicht. Als er aber noch einmal probiert, über den Lamborghini zu rennen, ergreift der Besitzer den Mann, reißt ihn zu Boden, und – nun ja – rastet vollkommen aus. Autsch!

Lamborghini zerkratzt: Wer macht so etwas?

Jeder, der ein Auto und keine Garage besitzt, kennt das Gefühl. Schon ein kleiner Kratzer im Lack sorgt für echten inneren Schmerz. Wie fühlt sich dann erst ein Blick auf diesen völlig zerkratzten Lamborghini Gallardo aus? Wie eine Darmspiegelung? Das tut einfach nur weh. Und was war da jetzt los? Hat der Besitzer sein Auto letztes Jahr am 1. Mai in Berlin Kreuzberg stehen lassen? Nicht ganz. Der Gallardo ist nämlich ein Ausstellungsobjekt, das jeder besichtigen kann. Und zwar im Aros Museum in Aarhus. Bei diesem alternativen Paintjob handelt es sich also um Kunst. Um „Fast Art“, wie auf der Fahrertür liebevoll eingekratzt wurde. „Low Key“ hat der Künstler es genannt. Die Idee dahinter: Die Besucher sind aufgefordert, den italienischen Supersportwagen selbst zu zerkratzen. An der Stelle wird der Horror schnell zum Faszinosum. Der beste Beweis: An dem Lack ist kaum noch eine heile Stelle.

Probefahrt #HuracánDrift

Darf es eine Probefahrt sein? Nach diesem Video überlegt sich diese Frage jeder Autohändler zweimal. In dem kurzen Streifen #HuracánDrift sieht man einen Lamborghini hauptsächlich im Ken-Block-modus querfahren. Aber nicht ganz risikofrei auf leerer Fläche – so ein Edelitaliener startet ja schon bei preiswerten 178.000 Euro – sondern auf dem Parkplatz von Lamborghini Newport Beach. Und der ist, natürlich, vollgeparkt mit anderen Lamborghinis. Klar, der Hübinettes-Huracán ist kein Standard-Modell von der Stange, wenn es so etwas überhaupt gibt. Der Stier wurde mit High-Performance-Schuhen von Nitto bestückt und einem Vorsteiner Novara Edizione Aero Package ausgestattet. Aber wen interessiert das jetzt? Ihr wollt das Video sehen? Bitteschön!

In freier Wildbahn – Lamborghini Veneno Roadster driving in Beverly Hills!

Beverly Hills und teure Supersportsportwagen – eine Kombination, so selten wie ein McDonalds-Besuch mit Magenschmerzen endet. Klar, dass jetzt ein großes ‚aber‘ kommen muss. Also, los geht’s: Lamborghinis dürften hier keine Seltenheit sein, aber: wenn auf dem Rodeo-Drive ein mattschwarzer Stier mit Namen Veneno Roadster auftaucht, dann kann man sich auch in Beverly Hills schon einmal umdrehen oder das Smartphone zücken, um das Ganze für die Internetwelt festzuhalten, so wie Youtuber South Bay Exotics. Warum genau das so ist? Immerhin wurden vom 3,3 Milionen Euro teuren Lamborghini Veneno Roadster gerade einmal neun Stück produziert! Fast unnötig zu sagen, dass sie bereits alle ausverkauft waren, bevor sie überhaupt vom Band rollten und inzwischen wahrscheinlich das Doppelte auf die Preiswaage legen. Also, danke für das Video und eine Bitte an den Besitzer: Bitte nie wieder! Die Spazierfahrt muss für den armen Zwölfzylinder-Supersportler, der es immerhin auf 355 Stundenkilometer Spitze bringt, eine echte Stierquälerei gewesen sein.