Von Mensch zu Weißem Wanderer aus „Game of Thrones“ in 7:34 min!

„Einmal ein White Walker aus ‚Game Of Thrones’ sein!“ – Ein Traum, der zumindest für Scott Ian, den Sänger der amerikanischen Metal-Band Anthrax wahr wurde: Von der Maskenbilder-Crew „Bloodworks“ der Erfolgsserie wurde aus der Metal-Ikone eine Grusel-Ikone.

Gemeinsam bewundern die beiden die detailreichen Kostüme, bevor Maskenbildner Barrie Gower an Ian selbst Hand anlegt. Ganz nebenbei erzählt Bower von der achten Folge der fünften „Game of Thrones“-Staffel, „Hardhome“, der bisher vielleicht besten Folge der Erfolgsserie – die Masken- und Kostümabteilung musste über vier Wochen lang mehrere hundert Statisten, drei Weiße Wanderer, der Nachtkönig und der Riese mit Silikonprothesen, Masken und Kostümen am Drehort Belfast ausstatten. Obwohl es im Gesamtbild chaotisch aussah, entstanden dank der perfekten Choreographie und Kameraführung unter anderem Scott Ians „liebste Stunde Fernsehunterhaltung aller Zeiten“. Und schließlich wird aus Scott Ian mit Silikonmaske, speziell blauer Kontaktlinsen und Perücke der erste amerikanische Weiße Wanderer aller Zeiten.

Aber aufgepasst: Nur wer auch die ersten Folgen der sechsten Staffel gesehen hat, kann sich völlig spoilerfrei diesen Clip ansehen! Alle anderen klicken bitte bei 6:58 min. weg. Das Finale der sechsten Staffel „Game Of Thrones“ wird am 26. Juni in den USA und am 27. Juni bei uns ausgestrahlt.

 

 

Making-of: Batman vs. Superman: Dawn of Justice und Game of Thrones ohne und mit Visual Effects

Wie haben die das gemacht? Ach, das entstand auch am PC? Keine Skyline, das war einfach nur eine grüne Wand? Dass Filme in großen Teilen am Computer entstehen und nachträglich getunt werden, ist bekannt. Weniger bekannt ist, wie die fertigen Szenen eigentlich entstanden. Ebenso schwierig: zu unterscheiden und zu erkennen, welche Teile des finalen Werkes nachträglich hinzugefügt wurden. Umso besser, wenn man einen Einblick erhält, wo (und welche)  Effekte im finalen Film (oder Serie) zu sehen sind. Zugebenen: Es wirkt schon komisch, wenn die Protagonisten aus dem aktuellen Blockbuster „Batman vs. Superman: Dawn of Justice“ statt vor einem brennenden Inferno eigentlich nur vor einem Greenscreen stehen. Ein Effektfeuerwerk im wahrsten Sinne.

Wie viel Arbeit in den Episoden der HBO-Hitserie „Game of Thrones“ steckt, zeigt erneut dieses Video. Da wird auch von den Darstellern einiges an Vorstellungsvermögen gefordert. Aber am Ende zählt bekanntlich das Ergebnis, und das kann sich eben sehen lassen.

Zehn Dinge, die Sie noch nicht über „Game of Thrones“ wussten

Mittlerweile steht die sechste Staffel der „Game of Thrones“ in den Startlöchern – die ersten fünf haben Fans in Erwartung der neuen Folgen gefühlt schon x-Mal gesehen und kennen jede Episode auswendig. Doch gibt es etwas, dass auch Fans noch nicht über die HBO-Kultserie wissen? Wie viele Serientode gibt es im Durchschnitt pro Folge, woher nimmt Autor George R. R. Martin seine Inspirationen und welche Auswirkungen hatte die Serie auf die Entscheidung der Namensgebung für Neugeborene? Dieses Video verrät zehn Dinge, die Sie wahrscheinlich noch nicht über „Game of Thrones“ wussten.

Real or Fake: CGI in „Star Wars“ „Game of Thrones“ und „Mad Max“

Wer heute Geschichten aus fremden Welten – oder Universen – zum Leben erwecken möchte, greift in die digitale Trickkiste. Kaum ein Blockbuster, der ohne computergenerierte Szenen und visuelle Effekte auskommt, das Zauberwort: CGI – Computer Generated Imagenery. Was, wie wo und wie viel bearbeitet wurde, ist für den Zuschauer nicht immer leicht zu entdecken.Was ist echt, was ist nachbearbeitet in „Star Wars: Das Erwachen der Macht“, „Game of Thrones“ und „Mad Max: Fury Road“? Diese drei Videos geben einen Einblick hinter die Kulissen und die künstlichen Effekte. Vorhang auf.

Star Wars: Das Erwachen der Macht

Game of Thrones

Mad Max: Fury Road