Elon Musk schießt einen Tesla Roadster in die Erdumlaufbahn

Per Anhalter durch die Galaxis? Genau das ist jetzt Realität geworden. Glauben Sie nicht? Dann werfen Sie mal einen Blick auf den Twitter-Kanal von Elon Musk:  „Offensichtlich befindet sich gerade ein Auto in der Umlaufbahn“, schreibt der Tesla-Gründer dort. Dazu gibt es ein kurzes Video, das genau das zeigt: Einen neuen Tesla-Roadster im Weltall mit Blick auf die Erde. Auf dem Display im Armaturenbrett ist „Don’t panic“ zu lesen.

Elon Musk schießt mit SpaceX-Rakete Tesla in den Orbit

Was steckt hinter der Geschichte? Geschichte! Denn genau die schrieb Musk mit Start der „Falcon Heavy“ am 6. Februar. Dabei handelt es sich um die neueste Rakete aus Elon Musks „kleinem“ privaten Raumfahrtprogramm „SpaceX“ (über 2 Millionen Menschen verfolgten den Launch  auf Youtube) . Allein das ist schon eine Meldung wert. Immerhin handelt es sich bei der 70 Meter langen „Falcon Heavy“ um die aktuell stärkste funktionierende Rakete auf diesem Planeten, ein echter Schwerlasttransporter.

Viel hatte die Rakete für den Jungfernflug nicht zu tragen: Sie war unbemannt, aber nicht ohne Ladung. Ganz werbewirksam in bester „Musk“-Manier befand sich der neueste Tesla an Bord, der von der Erdumlaufbahn Richtung Mars reisen soll. Natürlich nicht ohne Fahrer. Aber keine Angst: der Tesla Roadster fährt ja quasi im Autopilot-Modus. „Starman“ ist nur eine Puppe.

So spektakulär wie der Start war übrigens auch die Landung. Zwei von drei Startraketen sind erfolgreich zurückkehrt. Elon Musk ist eben ein Mann der Superlative.

Tesla Roadster: 400 km/h und 1.000 Kilometer Reichweite

Hier lest ihr alles über den neuen Tesla Roadster auf GQ.de

Wer von dem neuen Raumfahrer nicht genug bekommen kann, der hat hier noch einmal 4:30 Stunden Filmmaterial.

Elon Musk ist auf die Zombieapokalypse vorbereitet

Elon Musk The Boring Company Flammenwerfer
Yep, Elon Musk produziert wirklich einen eigenen Flammenwerfer!

Man weiß ja nie. Dieser Satz gilt nicht für Elon Musk! Der Tesla-Chef zeigt seinen fast 5 Millionen Abonnenten auf Instagram jetzt sein neuestes Spielzeug. Und nein, es hat keine vier Räder. Aber es ist verdammt heiß! Und hilft gegen eine drohende Zombie-Apokalypse. Auf dem Social-Media-Kanal zeigt sich Elon Musk in Aktion, mit einem Flammenwerfer.

Der Flammenwerfer von Elon Musks „The Boring Company“

Das Gerät der Firma „The Boring Company“ kostet 500 US-Dollar ist jetzt vorbestellbar und wird noch dieses Frühjahr ausgeliefert. Und wie kommt es jetzt, dass Elon Musk Flammenwerfer verkauft? Ganz einfach: Er hat eine Wette verloren. Letztes Jahr im Dezember versprach Musk genau so ein Gerät auf den Markt zu bringen, wenn 50.000 Baseballcaps mit dem Logo seiner Firma mit dem zweideutigen Namen „The Boring Company“ verkauft werden. Den Namen kann man entweder mit „langweilige Firma“ oder „Bohrfirma“ übersetzen. Um das Tunnelbohren kümmert sich die „Boring Company“ von Musk, um etwa Verkehrsprojekte der Zukunft wie den Hyperloop zu realisieren.  Zumindest trat genau das ein. Über 50.000 Stück der Caps wurden verkauft. Und genau aus diesem Grund gibt es jetzt den Flammenwerfer von Elon Musk.

Falls die Zombies ausbleiben, kann man ja auch ganz spektakulär in den Kampf gegen das Unkraut im Garten stürzen.

Great for roasting nuts 🔥 🥜

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Say hello to my little friend …

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Tesla: Elon Musks epischer Sex-Witz begeistert die Fans

Elon Musk ist für so einiges bekannt. Zum Beispiel dafür, Menschen mit Hochgeschwindigkeit durch eine Röhre zu jagen, dafür, den Mars mit Atomraketen bewohnbar machen zu wollen, für die Revolution der Autoindustrie. Und für Sexwitze. Für was? Ja, für Sexwitze. Und dieser hier war von langer Hand geplant. Alles, was Elon Musk dafür brauchte, waren seine Tesla-Modelle. Das Tesla Model S, Model X und das neueste, das Model 3. Ok. Das klingt noch nicht sehr witzig. Um das Ganze zu verstehen, muss man einfach nur einen Blick auf einen der letzten Tesla-Tweets werfen. Et voilà:

Yep. Bringt man die Stromer von Musk in die richtige Reihenfolge – Model S, Model 3 und Model X – dann ergibt das S3X = Sex. Diesen Gag muss Elon Musk also seit fast zehn Jahren geplant haben (2008 wurde der Prototyp des Model S vorgestellt)!

Zudem muss man wissen: Eigentlich sollte das Einsteigerauto – das Model 3 – Model E heißen. Nach einem Markenstreit mit Ford – 2018 kommt ein eigenes Hybridauto unter diesem Namen aus Michigan – war die Bezeichnung für Tesla verbrannt. Computergeek Musk entschied sich für die „3“ statt des „E“. (Im sogenannten Leet Speak tauscht man Buchstaben gegen Zahlen.) Ihm lag offenbar viel an seinem Gag. Und jetzt raten Sie mal wie der nächste Kompakt-SUV von Tesla heißen soll. Haben Sie eine Idee? Genau. Model Y.

Tesla Model X vs Model S P90D im Drag-Race-Contest

Der dritte Tesla seit Firmengründung ist bereits seit September 2015 auf dem Markt. Da fragt man sich doch, warum es so lange gedauert hat, bis jemand auf die Idee kam, das Model S gegen das neue Model X im Viertelmeilen-Sprint gegeneinander antreten zu lassen. Die Macher von DragTimes.com beschäftigen sich mit nichts anderem, als Autos über die legendäre Kurzdistanz zu jagen. Jetzt eben die zwei Tesla-Boliden. Beide Modelle kommen mit dem „Ludicrous Mode„, der die Elektroracer in Supersportwagenmanier auf Spitzentempo katapultiert. Aber wer ist ist schneller? Die Power-Limousine Model S oder der größere und vor allem schwerere SUV, das Model X? Das Rennen ist übrigens auch ein Wettkampf zwischen Eheleuten.

Das Model X schoss nach Angaben von DragTime in 3,1 Sekunden auf 60 Meilen pro Stunde! Tesla selbst gibt offiziell eine Zehntelsekunde mehr an. Für die Gesamtstrecke brauchte der Elektro-SUV 11,61 Sekunden und erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 116 Meilen pro Stunde (186 km/h). Und der Tesla Model S? Der legte die gleiche Strecke in der Bestzeit von 11.3 Sekunden zurück und erreichte über die Distanz 189 km/h Spitzentempo. Ok. Und was bringt uns das? Erstens: wir wissen jetzt, wer schneller ist. Zweitens: so nah, wie beide Autos lagen, kann man sich ausrechnen, dass das Model X bei mehr Gewicht mehr Power als das Model S haben muss. Und drittens: leg dich nie mit einem Model X an, es sei denn du fährst das Model S.

Alle ausführlichen Infos zum DragRace der E-Tanen gibt auf dragrace.com