Ausfahrt: Silverstone

Sie pflastern die Kinderzimmer kleiner und großer Jungs: Hybride Supersportwägen wie der McLaren P1 oder der Ferrari LaFerrari. Während kleine Jungs noch träumen, gibt es immer wieder große Jungs die sich den Traum erfüllen, eines dieser PS-Geschosse zu fahren. Für einen Tag versteht sich – wenn sie Glück haben. Rennfahrer Mat Jackson hatte Glück. Er durfte gleich drei der Supersportwägen seiner Träume über den Asphalt von Silverstone jagen: den McLaren P1, den Ferrari LaFerrari und den 918 Spyder. Einziges Kommentar: Es hat ihm ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert. Der wahre Gewinner dieses Track Shootouts ist jedoch ein anderer: Paul Bailey. Der englische Multi-Millionär ist nämlich der Besitzer dieses göttlichen Dreigestirns am Supercar-Himmel. Der Porsche und der Ferrari wurden übrigens am selben Tag gekauft. Man gönnt sich ja sonst nichts.

https://youtu.be/zUPfLHPUelE

Geschwindigkeitsrausch – Audi R8 GT Spyder vs Koenigsegg One1 – VMax200 – No Launch Control

Der Audi R8 GT Spyder ist schon ein super Sportwagen. Genaugenommen, ist er ein Supersportwagen. In der GT-Version bringt es der Bolide aus Ingolstadt auf 560 Pferdestärken. Außerdem hat die PS-Schleuder mit dem 5,2-Liter-V10-Motor in der Gt-Version um 85 Kilogramm abgespeckt. Die Spitzenwerte, die so erreicht werden können sich sehen lassen: in 3,8 Sekunden ist Tempo 100 erreicht und bei 317 Stundenkilometer ist ist das Ende der Km/h-Stange. Bei so viel Power möchte man natürlich wissen, wie es im nicht allzu alltäglichen Konkurrenzkampf aussieht.

Das erste und einzige Mal, dass der Koenigsegg One:1 im Rückspiegel des Audis auftauchte?
Das erste und einzige Mal, dass der Koenigsegg One:1 im Rückspiegel des Audis auftauchte?

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Throwback Star Wars: Behind-The-Scenes

Die Filme dürfte jeder kennen, diese Bilder wohl aber noch nicht. Die Original-Trilogie der „Star Wars“-Saga hat Generationen begeistert, das Weltraum-Märchen  um Luke Skywalker, Han Solo und Darth Vader setzte mit Spezialeffekten und Handlung Maßstäbe: Wie genau der Dreh ablief und welche Tricktechniken die Macher um George Lucas nutzen, verrät Disney seit kurzem auf dem Star Wars eigenen Instagram-Account. Hier sind 22 faszinierende Behind-The-Scenes-Eindrücke von den Aufnahmen zu „Krieg der Sterne“, „Das Imperium schlägt zurück“ und „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“. Möge die Macht mit Ihnen sein!

#ThrowbackThursday – Sometimes you just need a big Wookiee hug. #StarWars #BehindTheScenes #tbt #BTS

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#BehindTheScenes outside the base in zone twelve. #StarWars #BTS

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#ThrowbackThursday – Wait. You're not a bantha! Imposter! #StarWars #tbt #BehindTheScenes

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#ThrowbackThursday – Touché. #tbt #BehindTheScenes

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#ThrowbackThursday – I find your lack of lint roller disturbing. #StarWars

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Richard Edlund from ILM adjusts a TIE fighter model before blue screen filming. #StarWars

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A #BehindTheScenes peek at the slow process of animating a high-speed chase. #StarWars #latergram

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#ThrowbackThursday – Why so serious? #StarWars #BehindTheScenes #tbt

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#BehindTheScenes and under the Dune Sea. #StarWars

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Stop-motion faceplant. #StarWars #BehindTheScenes

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#ThrowbackThursday – Wait a second, they’re a film crew all right. #tbt #Latergram #BehindTheScenes

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#ThrowbackThursday – Break time on Dagobah. #tbt #latergram

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Join us in wishing a very happy birthday to our favorite scoundrel, Harrison Ford. #StarWars #HanSolo

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#BehindTheScenes of the Death Star's fatal design flaw. #StarWars

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#ThowbackThursday – A break on the way to cell block 1138. #BehindTheScenes #tbt

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Smartphoneterror – Selfie from Hell

Selfies, Selfies, Selfies – wenn man sich auf Facebook und Instagram umschaut, muss die Frontkamera zum Herzstück eines jeden Handys geworden sein. Klar, dass es dieses neue Kulturgut irgendwann mal in einen Horrorstreifen schaffen muss. Das Smartphone hat ja bereits schon einmal die Hauptrolle übernommen. Jetzt also das Selbstportrait via Handy. Dem Kurzfilm „Selfie from Hell“ reichen 1,41 Minuten, eine Hauptdarstellerin, ein Spiegel und, natürlich, ein Smartphone für reichlich Horror. Wait for it!

 

 

Moderner Design-Tod

Es treibt einem schier die Tränen in die Augen. In der bayerischen Landeshauptstadt wird der Denkmalschutz so peinlich genau gepflegt, dass gefühlt nicht mal ein Blumentopf platziert werden darf, wenn er das Gesamtbild stört. Und in Japan? Da wird einfach so ein Designjuwel abgerissen, das wie kein anderes für den japanischen Minimalismus steht: das Hotel Okura in Tokyo.

Die Moderne hat die Moderne überrollt. Und so soll Platz gemacht werden für einen monströsen, gesichtslosen Hotelbau, der wohl in keinster Weise an das herankommen wird, was im Hotel Okura geschaffen wurde. Pünktlich zum 31. August 2015 schloss das Grand Hotel, in dem Präsidenten, Könige, echte und musikalische Prinzessinnen residierten, seine hübsch designten Shoji-Papier-Türen. Zuvor hatten sich Designer aus der ganzen Welt für den Erhalt des Hotel Okura ausgesprochen, das 1962 von Architekt Yoshiro Taniguchi gebaut wurde und auch heute eine Vielzahl an japanischen Kunstwerken in sich vereint hat. Einen Überblick darüber gibt jetzt das Monocle Magazine, das das Okura ein letztes Mal besucht hat.

Sayonara, Okura!

Ähnlich ikonisch wie das Hotel Okura ist auch das TWA Terminal des J.F.K. Flughafens in New York. 1962 vom finnischen Architekten und Designer Eero Saarinen gestaltet, ist das Terminal heute eine Art Zeitmaschine in eine bessere, schönere Designvergangenheit. Und weil auch hier die Moderne nicht mehr modern ist, wurde das Terminal bereits 2001 geschlossen und soll künftig ein Designhotel beherbergen. Ob und wie das Hotel an alte Zeiten anknüpfen will, ist auch heute noch ungewiss. Doch bevor es soweit ist und die Arbeiten für das Boutique Hotel beginnen, hat Curbed noch einen letzten Blick in die Flughafenikone riskiert.

In freier Wildbahn – Lamborghini Veneno Roadster driving in Beverly Hills!

Beverly Hills und teure Supersportsportwagen – eine Kombination, so selten wie ein McDonalds-Besuch mit Magenschmerzen endet. Klar, dass jetzt ein großes ‚aber‘ kommen muss. Also, los geht’s: Lamborghinis dürften hier keine Seltenheit sein, aber: wenn auf dem Rodeo-Drive ein mattschwarzer Stier mit Namen Veneno Roadster auftaucht, dann kann man sich auch in Beverly Hills schon einmal umdrehen oder das Smartphone zücken, um das Ganze für die Internetwelt festzuhalten, so wie Youtuber South Bay Exotics. Warum genau das so ist? Immerhin wurden vom 3,3 Milionen Euro teuren Lamborghini Veneno Roadster gerade einmal neun Stück produziert! Fast unnötig zu sagen, dass sie bereits alle ausverkauft waren, bevor sie überhaupt vom Band rollten und inzwischen wahrscheinlich das Doppelte auf die Preiswaage legen. Also, danke für das Video und eine Bitte an den Besitzer: Bitte nie wieder! Die Spazierfahrt muss für den armen Zwölfzylinder-Supersportler, der es immerhin auf 355 Stundenkilometer Spitze bringt, eine echte Stierquälerei gewesen sein.

Kunst und Film

Videoinstallationen sind mittlerweile in der zeitgenössischen Kunst nicht wegzudenken. Hier sind drei Videos, die zu einer lebenden Installation gehören und avantgardistisch zwei Fertigkeiten verbinden:

Banksys Bemusement-Park „Dismaland“

„A theme park like no other“ heißt es. Vielleicht weil amusement hier zu bemusement wird. Denn gesellschaftskritisch, wie man Banksy kennt, kann man in einem Spiel zum Beispiel überladene Flüchtlingsboote über’s Wasser bewegen – Anlegen ist aber nicht möglich. Oder aber, die düstere Version von Disneyland ist so unvergleichlich, weil es hier ganz einfach fantastische Kunst zu sehen gibt. Hier gibt es das Video zum Projekt zu sehen – im echten Park kann man neben Banksys Arbeiten außerdem noch Werke von fast 60 weiteren Künstlern aus 17 Ländern bewundern. Bis 27. September ist „Dismaland“ geöffnet.

Matthew Barneys „The CREMASTER Cycle“ Kunstfilm-Reihe

Matthew Barney durchläuft die verschiedenen Ebenen des Guggenheim Museums in New York City wie in einem Computerspiel. Neben den Skulpturen hat der Medienkünstler zu jedem Level einen Film gemacht. Die Serie enthält zwar kaum Dialoge, dafür aber große Symbolik und Mythen von Mormonen bis Freimaurer und Kelten. Durchgehendes Thema: das männliche Geschlechtsorgan. Vielleicht ein „großer Akt der Masturbation“, wie es „The Guardian“ zur Veröffentlichung ausdrückte. Aber höchst ästhetisch!

Lady Gaga performt „The Abramović Method“

700 Stunden lang saß Marina Abramović im MoMa in New York City. Jeder Museumsbesucher durfte sie beobachten, sich von ihr beobachten lassen. Mit ihrer Performance „The Artist is Present“ bewies sie enorme Ausdauer. Die Strategie dahinter lehrte die Performance-Künstlerin auch ihrem Schützling Lady Gaga: „Abramović Method“ genannt. Das sind verschiedene Techniken, das Bewusstsein des eigenen physischen und mentalen Erlebens zum gegenwärtigen Zeitpunkt zu steigern. Die Methode bereitet Teilnehmer darauf vor, lang anhaltende Darbietungen leisten und auch wahrnehmen zu können. Einen kleinen Eindruck gibt es hier zu sehen:

Väter, Dutts und Zauberschlösser

Wer interessiert sich heute noch für Rapunzel und ihr langes Haar? Die Grimm’schen Schönheitsideale sind so staubig wie das Turmzimmer der jungen Gefangenen. Es ist 2015, Geschlechtervorurteile sind auf dem Rückzug, und der begehrteste Haarschopf im Märchenreich gehört heute längst den Männern. Dies belegt der Instagram-Account @manbunsofdisneyland, dessen Macher unter dem gleichnamigen Hashtag Fotos von Gästen des Vergnügungsparks Disneyland sammeln. Dabei interessieren sie sich jedoch nicht für irgendwelche Parkbesucher, sondern ausschließlich für Männer, die ihre langen Haare zu einem Dutt binden.

Die mit einem Knoten gebändigte Männermähne liegt im Trend, ein Symbol für selbstbewusste Männlichkeit jenseits von Stereotypen. Dieses neue Rollenbild feiert @manbunsofdisneyland in einem Reigen von Bildern. Männer mit Rucksack, Männer mit Essen, Männer mit Frauen. Aber vor allem tiefenentspannte Väter mit Haarknödel auf dem Kopf und Baby im Arm. Traumhafte Männer vor traumhafter Kulisse. Der Dilf, modernes Sexsymbol und Fetisch aus der schönen neuen Welt des Internets, der sexuell begehrenswerte Vater als männlicher Wiedergänger der Milf, der „Mom I’d Like to Fuck“. Die gütigen, langhaarigen Männer und die heile Welt des Kinderparadieses. Zwei Sehnsüchte finden hier zusammen. #manbunsofdisneyland ist eine Liebeserklärung an den Vater, an den Mann, der sich selbst nicht immer ganz so ernst nimmt. Kein besserer Ort für diese kleine romantische Schwärmerei als das Märchenreich von Disneyland.

This guy has been spotted once again! #manbun #mun #manbuns #dca #disneyland #manbunsofdisneyland

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@ma_olson's #manbun vs the Sword in the Stone 😝 #mun #manbuns #disneyland #dca #manbunsofdisneyland

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Moderne Kunst im Digitalen Zeitalter

Moderne Kunst macht sich um ihren Namen verdient. Mit diesen Künstlern, die das digitale Zeitalter erobern.

Technologie wird kreativ

Der französische Fotograf Francois Dourlen bringt Leinwandhelden ins wahre Leben. Dabei legt er mit seinem iPhone Film- und Fernseh-Charaktere über Alltagssituationen. Da läuft dann eine Maus im London Eye, ein Mülleimer kriegt einen Minion-Kopf, Edward mit den Scherenhänden schneidet Speck und Patrick Star aus Spongebob guckt aus einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

instagram.com/francoisdourlen/

:)

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Taylor Swift wird Emma Watson

That Nordic Guy verschmelzt die Gesichtszüge verschiedener Stars und kreiert neue, unwirklich schöne Gesichter. Die plötzliche Publicity, die der Norweger im Netz bekommen hat, hat den Künstler selbst total überrascht. Uns nicht – jetzt, wo wir wissen, wie schön Kinder von Megan Fox und Angelina Jolie wären.

thatnordicguy.deviantart.com/ 

In case you didn't hate yourself enough already:

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Audrey Hepburn frühstückt wieder at Tiffany’s

Mit der Serie „FILMography“ hat der Fotograf Christopher Moloney seiner Liebe zum Film alle Ehre gemacht. Der Kanadier hat für sein Projekt Fotografien ikonischer Filmszenen an ihre Original-Drehorte „zurück“ gebracht und das in einer Fotosammlung festgehalten. Genaueste Untersuchungen waren notwendig, um herauszufinden, wo die Szenen gedreht wurden, bevor Moloney dann an jeden Platz selbst gereist ist und die Bilder in die richtige Perspektive gebracht hat.

instagram.com/Moloknee/

#newyork #breakfastattiffanys #audreyhepburn #georgepeppard #FILMography #ues

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