Schön von hinten

Jedem Jahrzehnt seinen Körperkult. Während die Männer der 90er dank Pamela Anderson und Co. wie verzückt waren von möglichst prallen Brüste, die jeglicher Schwerkraft trotzten, ist es in den Zehnerjahren dank Kim Kardashian zu einem wahren Revival der weiblichen Rückseite gekommen. Frei nach dem Stereo-Total-Gassenhauer „Du bist schön von hinten“ posieren Frauen neuerdings gerne mit dem Rücken zur Kamera. Natürlich nur, wenn sie nicht gerade ein Selfie von sich machen. Und weil das von hinten bekanntlich auch schwierig ist, müssen Profis ans Werk. So wie hier, beim Bikini BTS Shoot der amerikanischen Energy-Drink-Marke Monster. Die haben ihren Job auch durchaus ernst genommen, und die Hintern dieser Damen besonders schön in Szene gesetzt. Mit Fischen. Am Strand. Vor einer Yacht. Danke, Monster. Sonst wäre uns das womöglich noch entgangen. Apropos. Fische? War da was?

Design-Leuchte

Was würden Zaha Hadid, Dieter Rams und Issey Miyake tun, wenn sie die Aufgabe bekommen würden, das berühmte Lichtschwert aus Star Wars neu zu designen? Diese Frage haben sich die Kreativköpfe der Y-Studios gestellt. Sie haben analysiert, Designmerkmale verglichen und etwas geschaffen, das ebensogut aus der Feder dieser berühmten Designer stammen könnte: ein Lichtschwert, das in seiner Neuinterpretation zu einem echten Designklassiker wird.

So verwandelt sich Google in eine große „Star Wars“-Fanseite

Es ist doch noch gar nicht Ostern. Stimmt, aber was Google da auf seiner Suchseite versteckt hat, ist für Star-Wars-Fans schon fast wie die Auferstehung Christi. Kurz vor dem Kinostart von „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ von Regisseur J. J. Abrams tapeziert der Suchmaschinenriese die Startseite im klassischen „Krieg-der-Sterne-Intro“-Look. Die Macht entfaltet sich aber nur, wenn man den richtigen Schlüssel hat, um den galaktischen Zauber auszulösen. Und das ist dann, um auf Ostern zurückzukommen, auch das berühmte „Easter Egg“. Denn so nennt es sich, wenn Programmierer etwas in der Software verstecken, das sich nur auf ein bestimmtes Keyword hin enttarnt. Und ja, jetzt wollen Sie es endlich wissen. Das ist in diesem Fall der erste Satz der epischen Intro-Sequenz aus Star Wars. Sie erinnern sich?

Die Musik setzt ein und vor Ihrem geschulten Jedi-Auge taucht der Lauftext auf: „Vor langer Zeit, in einer weit, weit entfernten Galaxis…“. So funktioniert das aber nicht, jetzt bitte noch einmal auf englisch und ohne Komma: „A long time ago in a galaxy far far away“. Geht doch, wenn Sie mit Chrome durch das Netz surfen.

Google hat auf der Startseite ein Easter-Egg für Star-wars-Fans versteckt

 

Ausfahrt: Silverstone

Sie pflastern die Kinderzimmer kleiner und großer Jungs: Hybride Supersportwägen wie der McLaren P1 oder der Ferrari LaFerrari. Während kleine Jungs noch träumen, gibt es immer wieder große Jungs die sich den Traum erfüllen, eines dieser PS-Geschosse zu fahren. Für einen Tag versteht sich – wenn sie Glück haben. Rennfahrer Mat Jackson hatte Glück. Er durfte gleich drei der Supersportwägen seiner Träume über den Asphalt von Silverstone jagen: den McLaren P1, den Ferrari LaFerrari und den 918 Spyder. Einziges Kommentar: Es hat ihm ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert. Der wahre Gewinner dieses Track Shootouts ist jedoch ein anderer: Paul Bailey. Der englische Multi-Millionär ist nämlich der Besitzer dieses göttlichen Dreigestirns am Supercar-Himmel. Der Porsche und der Ferrari wurden übrigens am selben Tag gekauft. Man gönnt sich ja sonst nichts.

https://youtu.be/zUPfLHPUelE

Geschwindigkeitsrausch – Audi R8 GT Spyder vs Koenigsegg One1 – VMax200 – No Launch Control

Der Audi R8 GT Spyder ist schon ein super Sportwagen. Genaugenommen, ist er ein Supersportwagen. In der GT-Version bringt es der Bolide aus Ingolstadt auf 560 Pferdestärken. Außerdem hat die PS-Schleuder mit dem 5,2-Liter-V10-Motor in der Gt-Version um 85 Kilogramm abgespeckt. Die Spitzenwerte, die so erreicht werden können sich sehen lassen: in 3,8 Sekunden ist Tempo 100 erreicht und bei 317 Stundenkilometer ist ist das Ende der Km/h-Stange. Bei so viel Power möchte man natürlich wissen, wie es im nicht allzu alltäglichen Konkurrenzkampf aussieht.

Das erste und einzige Mal, dass der Koenigsegg One:1 im Rückspiegel des Audis auftauchte?
Das erste und einzige Mal, dass der Koenigsegg One:1 im Rückspiegel des Audis auftauchte?

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Throwback Star Wars: Behind-The-Scenes

Die Filme dürfte jeder kennen, diese Bilder wohl aber noch nicht. Die Original-Trilogie der „Star Wars“-Saga hat Generationen begeistert, das Weltraum-Märchen  um Luke Skywalker, Han Solo und Darth Vader setzte mit Spezialeffekten und Handlung Maßstäbe: Wie genau der Dreh ablief und welche Tricktechniken die Macher um George Lucas nutzen, verrät Disney seit kurzem auf dem Star Wars eigenen Instagram-Account. Hier sind 22 faszinierende Behind-The-Scenes-Eindrücke von den Aufnahmen zu „Krieg der Sterne“, „Das Imperium schlägt zurück“ und „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“. Möge die Macht mit Ihnen sein!

#ThrowbackThursday – Sometimes you just need a big Wookiee hug. #StarWars #BehindTheScenes #tbt #BTS

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#BehindTheScenes outside the base in zone twelve. #StarWars #BTS

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#ThrowbackThursday – Wait. You're not a bantha! Imposter! #StarWars #tbt #BehindTheScenes

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#ThrowbackThursday – Touché. #tbt #BehindTheScenes

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#ThrowbackThursday – I find your lack of lint roller disturbing. #StarWars

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Richard Edlund from ILM adjusts a TIE fighter model before blue screen filming. #StarWars

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A #BehindTheScenes peek at the slow process of animating a high-speed chase. #StarWars #latergram

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#ThrowbackThursday – Why so serious? #StarWars #BehindTheScenes #tbt

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#BehindTheScenes and under the Dune Sea. #StarWars

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Stop-motion faceplant. #StarWars #BehindTheScenes

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#ThrowbackThursday – Wait a second, they’re a film crew all right. #tbt #Latergram #BehindTheScenes

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#ThrowbackThursday – Break time on Dagobah. #tbt #latergram

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Join us in wishing a very happy birthday to our favorite scoundrel, Harrison Ford. #StarWars #HanSolo

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#BehindTheScenes of the Death Star's fatal design flaw. #StarWars

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#ThowbackThursday – A break on the way to cell block 1138. #BehindTheScenes #tbt

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Smartphoneterror – Selfie from Hell

Selfies, Selfies, Selfies – wenn man sich auf Facebook und Instagram umschaut, muss die Frontkamera zum Herzstück eines jeden Handys geworden sein. Klar, dass es dieses neue Kulturgut irgendwann mal in einen Horrorstreifen schaffen muss. Das Smartphone hat ja bereits schon einmal die Hauptrolle übernommen. Jetzt also das Selbstportrait via Handy. Dem Kurzfilm „Selfie from Hell“ reichen 1,41 Minuten, eine Hauptdarstellerin, ein Spiegel und, natürlich, ein Smartphone für reichlich Horror. Wait for it!

 

 

Moderner Design-Tod

Es treibt einem schier die Tränen in die Augen. In der bayerischen Landeshauptstadt wird der Denkmalschutz so peinlich genau gepflegt, dass gefühlt nicht mal ein Blumentopf platziert werden darf, wenn er das Gesamtbild stört. Und in Japan? Da wird einfach so ein Designjuwel abgerissen, das wie kein anderes für den japanischen Minimalismus steht: das Hotel Okura in Tokyo.

Die Moderne hat die Moderne überrollt. Und so soll Platz gemacht werden für einen monströsen, gesichtslosen Hotelbau, der wohl in keinster Weise an das herankommen wird, was im Hotel Okura geschaffen wurde. Pünktlich zum 31. August 2015 schloss das Grand Hotel, in dem Präsidenten, Könige, echte und musikalische Prinzessinnen residierten, seine hübsch designten Shoji-Papier-Türen. Zuvor hatten sich Designer aus der ganzen Welt für den Erhalt des Hotel Okura ausgesprochen, das 1962 von Architekt Yoshiro Taniguchi gebaut wurde und auch heute eine Vielzahl an japanischen Kunstwerken in sich vereint hat. Einen Überblick darüber gibt jetzt das Monocle Magazine, das das Okura ein letztes Mal besucht hat.

Sayonara, Okura!

Ähnlich ikonisch wie das Hotel Okura ist auch das TWA Terminal des J.F.K. Flughafens in New York. 1962 vom finnischen Architekten und Designer Eero Saarinen gestaltet, ist das Terminal heute eine Art Zeitmaschine in eine bessere, schönere Designvergangenheit. Und weil auch hier die Moderne nicht mehr modern ist, wurde das Terminal bereits 2001 geschlossen und soll künftig ein Designhotel beherbergen. Ob und wie das Hotel an alte Zeiten anknüpfen will, ist auch heute noch ungewiss. Doch bevor es soweit ist und die Arbeiten für das Boutique Hotel beginnen, hat Curbed noch einen letzten Blick in die Flughafenikone riskiert.

In freier Wildbahn – Lamborghini Veneno Roadster driving in Beverly Hills!

Beverly Hills und teure Supersportsportwagen – eine Kombination, so selten wie ein McDonalds-Besuch mit Magenschmerzen endet. Klar, dass jetzt ein großes ‚aber‘ kommen muss. Also, los geht’s: Lamborghinis dürften hier keine Seltenheit sein, aber: wenn auf dem Rodeo-Drive ein mattschwarzer Stier mit Namen Veneno Roadster auftaucht, dann kann man sich auch in Beverly Hills schon einmal umdrehen oder das Smartphone zücken, um das Ganze für die Internetwelt festzuhalten, so wie Youtuber South Bay Exotics. Warum genau das so ist? Immerhin wurden vom 3,3 Milionen Euro teuren Lamborghini Veneno Roadster gerade einmal neun Stück produziert! Fast unnötig zu sagen, dass sie bereits alle ausverkauft waren, bevor sie überhaupt vom Band rollten und inzwischen wahrscheinlich das Doppelte auf die Preiswaage legen. Also, danke für das Video und eine Bitte an den Besitzer: Bitte nie wieder! Die Spazierfahrt muss für den armen Zwölfzylinder-Supersportler, der es immerhin auf 355 Stundenkilometer Spitze bringt, eine echte Stierquälerei gewesen sein.