Hausbesuch: Mit Google Street View in die Batcave

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Heiliges Kanonenrohr! Wenn Batman wüsste, welches Easter Egg Google da versteckt hat. Mit dem Kartenprogramm Google Street View lässt sich nämlich neuerdings nicht nur das Wohnhaus von Bruce Wayne erkunden, sondern auch sein bestgehütetes Geheimnis, die Batcave. Besonders schwierig zu finden war der Eingang zur Höhle nicht, was in der Tat ein wenig enttäuschend ist. Doch wahre Fans der DC Comics werden im Inneren belohnt. Mit einem exklusiven Blick in Batmans Geheimlabor, auf das Batmobil, auf Bruce Waynes Superhelden-Montur und auf die ein oder andere Waffe, die unter anderem auch in Batman V. Superman zum Einsatz kommt. Ob die Aktion wohl die Kritiker des neuen Films beschwichtigen soll? Zwar legte der Film einen der erfolgreichsten Neustarts aller Zeiten hin, die negativen Reviews jedoch überschlugen sich. Das Resultat: ein rasanter Rückgang der Verkaufszahlen – und damit ein neuer Negativrekord, wie Forbes berichtet. Wer sich jetzt also entschließt, sich das Superheldenepos zu sparen, der hat zumindest die Möglichkeit, sich ein wenig auf Bruce Waynes Anwesen umzusehen. Das übrigens in der Form auch im wahren Leben existiert. Denn die Filmkulisse ist eigentlich das von Mies van der Rohe designte Farnsworth House, unweit von Chicago.

Ostereier-Versteck: When you see it …

Für Christen ist das Osterfest ein Riesending. Und für Kinder. Die einen finden Schoko-Eier wieder. Die anderen den Heiland, der drei Tage zuvor in ein Grab gelegt worden war. Skeptiker fortgeschrittenen Alters allerdings, die müssen ein bisschen nachhelfen, um die österliche Spannung zu erhöhen.

Die inoffizielle Weltmeisterschaft im Ostereier-Verstecken bringt auf jeden Fall Spannung in den Feiertagstrott. Allerdings ist der Wettbewerb dieses Jahr längst entschieden. Der Preis geht an:

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via Imgur

20 Film-Szenen vor und nach der digitalen Effekt-Bearbeitung

Sie kennen vielleicht die nervige Werbung: „So sieht Fußball mit HD aus. Und so ohne. Nochmal mit HD. Und wieder ohne.“ Heutzutage verhält es sich mit Kinofilmen ähnlich: Kaum einer kommt ohne visuelle Effekte aus. Am Ende ist kaum noch zu erkennen, wie die eigentlich gedrehte Szene in der Realität aussah – und für den Zuschauer immer schwieriger zu entscheiden, welche Teile am Computer entstanden sind – Stichwort „CGI“. Ein Video gibt hier kleine Einblicke: 20 Film-Szenen – von Star Wars über Fluch der Karibik bis hin zu Iron Man – vor und nach der Postproduktions-Bearbeitung mit Visual Effects.

Hochzeits-DJ aus der Hölle: „… oder für immer schweigen“

„Drum prüfe, wer sich ewig bindet“, sagt der Volksmund. Und weil der grundsätzlich weise ist, sollte man auf ihn hören – gerade und erst recht, wenn eine Hochzeit ansteht. Nein, wir meinen nicht Partnerwahl. Wir meinen die Wahl des Hohzeits-DJs. Wer da nicht ordentlich geprüft hat vorher, kann nämlich am „schönsten Tag des Lebens“ eine schöne Überraschung erleben. Vor dem Klick aufs Bild unbedingt Boxen aufdrehen!

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„You had one job!“, möchte man dem USB-Stick-Operateur mit dem Samba-Faible an den Kopf werfen. Da loben wir uns doch die vielen Live-Mucker, die den Hochzeitsmarsch mal so richtig versemmeln. Was da scheitert, das ist wenigstens noch echtes Handwerk.

Die besten Dunks von LeBron James im Video

Seit 13 Jahren macht LeBron James die NBA unsicher. Der 31-Jährige denkt aber nicht ans Abdanken, eher ans Slam-Dunken. Eine Disziplin, die wir stundenlang verfolgen könnten. Aber es genügen auch 2:25 Minuten von „King James“. Genau das bietet die NBA in einem Supercut der besten Dunks von LeBron James.

Wer bei einer solchen offiziellen Huldigung an einen Abgesang denkt, dem sei zumindest gesagt: „Die Zukunft ist gesichert!“ Auf Instagram hat der 2-Meter-Riese zwei Videos mit seinen 19 Millionen Followern geteilt. Dort zu sehen: Seine beiden Söhne beim, klar, Basketballspielen. Wir sagen mal: Gute Gene!

LeBron Jr., von seinem Vater liebevoll „Bronny“ genannt, ist Jahrgang 2004 und weiß wie man mal einen Punkt macht oder auch drei.

Bronny working out! #JamesGang #StriveForGreatness

A video posted by LeBron James (@kingjames) on

Bryce Maximus James, Jahrgang 2007, möchte auch in Daddys übergroße Fußstapfen treten. Der Beweis? Sehen Sie selbst!

Bryce putting in work! #JamesGang #StriveForGreatness

A video posted by LeBron James (@kingjames) on

Fehlt nur noch ein Nachweis der guten Beinarbeit von Baby Zhuri. Dass sie es sportlich angeht, versichert LeBron James uns auf Instagram.

 

Sag es AfD!

Die AfD ist da. Fulminant sind die Nörgelnationalisten am vergangenen Sonntag in drei Landesparlamente eingezogen. Jetzt schlottern die „Altparteien“ (F. Petry). Dabei kam das Ganze ja ungefähr so überraschend wie das 18. Kollegah-Album des Jahres.

Doch woran lag’s? Alles nur Protest? Vielleicht. Hat die Kanzlerin die Sorgen und Nöte des Halbnazis von der Straße nicht ernst genommen? Wohl kaum. Denn dafür müsste der erst mal Sorgen und Nöte haben. Der behauptet zwar ständig, dass die Flüchtlinge „den Deutschen“ die Wohnung/die Arbeit/das Tetra Pak Pfirsich-Eistee wegnehmen. Stimmt aber gar nicht.

Wir glauben, die Politik spricht einfach nicht die Sprache der AfD-Wählerschaft. Also gehen wir mal mit gutem Beispiel voran und analysieren den Wahlsonntag mal so, dass ihn auch ein AfD-Wähler versteht. Hier ist unsere erschöpfende Analyse der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz vom 13. März 2016 unter besonderer Berücksichtigung der kognitiven Fähigkeiten eines durchschnittlichen AfD-Wählers:

sagesAfD

SNL: Ariana Grande kann sie alle

Man stelle sich vor: Jay Z’s Musik-Streaming-Dienst Tidal läuft nicht rund (obwohl, so viel Fantasie braucht es dafür gar nicht). Die Technik hakt, die Streams schmieren ab. Was tun? Logisch, einfach die Praktikantin die Musik einsingen lassen. Die kann nämlich alles – von Britney bis Whitney.

Das kann allerdings nur klappen, wenn die Praktikantin Ariana Grande ist. Bei „Saturday Night Live“ mimte die einsfünfzig große Sängerin jetzt die Tidal-Praktikantin und intonierte mal eben ein halbes Dutzend Pop-Diven. Der Sketch war vielleicht nicht zum Wegschmeißen. Aber Grandes Gesang war auf jeden Fall zum Niederknien.

 

Ken Adam: Der Mann, der James Bond designte

25 - Ken Adam

James-Bond-Filme waren und sind fesselnd. Wegen der Action, wegen der Frauen, wegen des tödlichen Spielzeugs. Und wegen des Designs. Verantwortlich für Letzteres war zu Anfang und vor allem Ken Adam. Der Szenenbildner und Designer, der 1921 in Berlin geboren und 1934 in die Immigration nach London getrieben wurde, setzte die Maßstäbe für den Look der James-Bond-Filme.

Unsere Vorstellung vom Konferenzraum einer internationalen Superschurken-Organisation? Copyright: Sir Ken Adam. Seine aufwendigen futuristischen Designs brachten Filmproduzenten an den Rande des Wahnsinns. Aber hätten sie sich sonst in unser popkulturelles Gedächtnis eingebrannt?

Ken Adam ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Diese Kurz-Dokumentation geht dem Design der Bond-Welt auf den Grund. In der Hauptrolle: Ken Adam.

Was Ihr am Weltfrauentag nicht tun solltet

Hat Eure Mutter am Muttertag auch immer gesagt: „Ihr müsst mich an diesem einen Tag nicht auf Händen tragen. Macht das lieber jeden Tag ein bisschen“? Recht hatte sie. Mit dem Weltfrauentag verhält es sich genauso. Am 8. März werden Männer noch einmal daran erinnert, Frauen gut und gleichberechtigt zu behandeln. Aber tun müssen sie es gefälligst an jedem Tag.

Was Ihr heute schon gar nicht machen solltet: Dem Beispiel dieses Mannes folgen. Anschauen könnt Ihr es natürlich trotzdem. Denn Schmunzeln hat noch niemandem geschadet.