#Neverhappens: Dinge, die im echten Leben niemals passieren würden. Niemals!

Statt Sex lieber ein Buch lesen? Den Besuch der Schwiegereltern gar nicht erwarten können? Gibt’s nicht? Gibt’s doch. Die Youtuber von SketchShe parodieren im Video unter dem Hashtag #neverhappens alltägliche Szenarien mit Reaktionen, die – egal ob von Mann oder Frau – im echten Leben niemals passieren würden. Never. Ever. Oder doch?

Super Sad Supercut: die emotionalsten Filmszenen im Tränendrüsen-Video

Was gleich folgt, sind zehn Minuten filmische Gefühls-Achterbahnen mit zu-Tränen-rühr-Pontenzial Level Bayerns Champions-League-Drama in der Nachspielzeit 1999 (gut,aus Bayern-Fan-Sicht) oder dem Stilbewusstsein von Tim Wiese (aus Mode-Sicht). Emotionale Film-Momente von „Streben nach Glück“ bis hin zu Leonardo DiCaprio’s Klassiker-Sterbeszene aus „Titanic“. Bekannte Seiten würden auf Facebook titeln „Dieses Supercut-Video wird Sie zum Weinen bringen“ – wir sagen: anschauen, fühlen, rauslassen, fertig. Feierabend!

 

 

 

 

Trikot-Analyse: Grafik entschlüsselt Sieger-Shirt der Fußball-EM

Bei der Fußball-Europameisterschaft entscheiden Leistung und Tore über den Weg zum Titel? Ja, auch. Irgendwie. Entscheidender ist es, rot zu sehen. Glaubt man der Analyse der Experten von visual-meta.com (hier die interaktive Grafik) sollten Teams, die den Titel holen wollen auf die rote Karte setzen –  bei der Spielkleidung. Die Farbe rot war nämlich prozentual gesehen bei allen Sieger-Shirts am meisten vertreten. Gleiches gilt für den Rundhalskragen – ein kleiner Hoffnungsschimmer also. Sollte die Grafik recht haben und die Türkei oder Russland 2016 Europameister werden, müssen wir 2020 wohl doch wieder die rot-schwarzen Alternativ-Trikots der WM 2014 auspacken.

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Ihr kommt nicht rein ins Berghain? Wir haben die Lösung

Die härteste Tür Berlins ist nicht etwa die zum Safe der Bundesdruckerei. Es ist der Eingang zum legendären Techno-Club Berghain, den man dank Claire Danes mittlerweile sogar in den USA kennt. In einem Interview mit Ellen Degeneres erzählte die Homeland-Schauspielerin, wie es da so zugeht, im berühmten Berghain. Öffentlich. Im amerikanischen Fernsehen. Damit brach sie die oberste Club-Regel: Was im Berghain passiert, bleibt im Berghain. Damit das auch immer so sein wird, werden sogar die Handykameras der Besucher abgeklebt. Würde sie also nicht jemand kennen, der jemand kennt, wären ihre Chancen gleich null jemals wieder dort reingelassen zu werden.

Chancenlos sind auch mindestens 60% der Kerle, die im Berghain vorstellig werden. Denn der Türsteher trifft eine harte Selektion. Falsche Sneaker? Vergiss es. Zu betrunken? Das wars dann. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, hat jetzt die Möglichkeit, vor seinem Besuch im Berghain etwas zu üben. Alles, was er dafür braucht, sind Webcam, Mikrofon und viel Selbstbewusstsein. Wenn es dann mit dem Berghaintrainer klappt, steigen die Chancen, auch im wirklichen Leben reinzukommen.

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Wer seine Recherche dann noch weiter vertiefen möchte, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein, für den haben wir noch einen echten Klassiker: den Tumblr Berghain Sticker Fun. Für das, was ihr dort sehen werdet, braucht ihr aber echt starke Nerven!

„Deconstructed Coffee“ ist der Food-Trend für Starbucks-Hasser

Der „Coffee to go“ ist für Viele ein heilsbringendes Konzept. Für manche aber – und dazu gehören insbesondere österreichische Kaffeehausliebhaber – ist er der Untergang des Abendlandes. Mit Starbucks als dem personifizierten Teufel. Und weil auf eine Bewegung immer auch gleich die Gegenbewegung folgt, kommt jetzt der Trend für alle jene, die ihren Kaffeegenuss ein wenig „entschleunigen“ wollen. Oder die einfach gerne selbst entscheiden, was das richtige Verhältnis des perfekten Cappucinos ist.

Der Trend heißt „Deconstructed Coffee“, ist kürzlich von New York nach Melbourne übergeschwappt und versetzt das Internet derzeit in helle Aufruhr. Angefangen hat alles mit dem Post der australischen Autorin Jamila Rizvi. Die nicht verstehen kann, warum man sich Milch und Wasser (!) neuerdings selbst in den Kaffee gießen soll.

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Quelle: https://www.facebook.com/jamilarizvionline/photos/a.486666068089872.1073741828.476350865788059/1026936757396131/?type=3&theater

In ihrem Post schreibt sie: „Hipstertum ist damit definitiv zu weit gegangen! Liebes Melbourne, bitte hör auf damit!“.

Dass das Konzept jedoch so gar nichts mit Hipstertum zu tun hat und uralt ist, weiß natürlich Twitter:

Und was sagt der geneigte Kaffeeliebhaber zu dem Trend? Egal, hauptsache der Kaffee ist heiß, schwarz und macht wach. Egal in welcher Verkleidung er daher kommt.

Dieser smarte Reißverschluss erspart Ihnen peinliche Momente

Hat Ihnen ein offener Hosenstall schon mal ein Date so richtig versaut? Oder das wichtige Meeting mit dem Chef in eine ziemlich peinliche Situation verwandelt? Ein findiges Start-Up aus Silicon Valley will jetzt Abhilfe schaffen.

Die Notifly-Technologie (engl. aus to notify = benachrichtigen und fly = Hosenschlitz) macht ihre Hose angeblich zum smartesten Stück in ihrem Kleiderschrank. Eine App erkennt, ob ihr Reißverschluss offen oder zu ist – und schickt eine Benachrichtigung an ihr Smartphone, sollten Sie mal wieder mit offener Hose dastehen.

Die Technologie ist natürlich für die Außenwelt nicht sichtbar und funktioniert mit einer Art Zauberfaden, der mit einer Mini-Schaltung im Hosenknopf verbunden ist. Angeblich. Denn so ganz können wir nicht glauben, dass diese findige Idee in Produktion geht. Aber hoffen wird man ja noch dürfen.

 

Victoria Beckham wollte mal Rapperin werden

Was jetzt kommt, übersteigt garantiert Ihr Vorstellungsvermögen – obwohl von Vicky „Posh Spice“ Beckham ja schon so einige Absurditäten kursieren.

Hätten Sie jedoch geahnt – festhalten – dass Victoria Beckham fast mal als Rapperin durchgestartet wäre?

Vor 13 Jahren hat sie eine Soloplatte mit Rap-Songs aufgenommen, die dann aber in die Tonne getreten wurde, wie die Unterhosen ihres Gatten David, der seine Exemplare bekanntlich nie zweimal anzieht.

Auf YouTube sind jetzt diese Songs aufgetaucht! Und die Videoplattform erweist sich mal wieder als das weltweist größtes Recycling-Unternehmen.

Mit Akku-Staubsaugern Häuserwände hochklettern: LG macht auf „Mission: Impossible“

Mögliches Gespräch aus einer Werbeagentur:

„Jungs, wir müssen diesmal ganz anders rangehen, ganz anders. Dem Staubsauger ein komplett neues Image geben. Ich will Ideen: Wie kriegen wir kabellose Saugkraft in ein Video? Ideen? Ideen!

Stille.

Aus der Ecke eher beiläufig: „Tut nichts zur Sache, aber ich hab gestern Mission Impossible geschaut. Der Typ ist mit so einem Vakuum-Gadget einfach ein Hochhaus hochgeklettert. Das Ding muss Saugkraft haben.“

„Brilliant, Müller. Nehmen wir. Das machen wir ganz genau so. Ach: Kennt jemand jemand der das freiwillig machen würde?“

Wer genau bei LG auf die Idee kam, Profi-Kletterin Sierra Blair-Coyl in Ethan Hunt-Manier für einen Werbespot mit zwei auf den Rücken geschnallten Akku-Staubsaugern ein Hochhaus hinauf klettern zu lassen wissen wir nicht, beeindruckend ist das Ergebnis auf alle Fälle. Wobei wir das Produkt ja doch eher zum eigentlichen Zweck nutzen würden, aber das nur mal so nebenbei.

Teenie wird zum Kunstfälscher

Würden Sie wahre Kunst erkennen, wenn Sie welche vor sich hätten? Oder geht es Ihnen wie den Meisten, die immer stöhnen: „Was? Das soll Kunst sein? Das könnte ich auch selber machen!“

Dann müssen Sie unseren „Brillcasso“ kennenlernen: Der 17 jährige TJ Khayatan aus den Staaten hat genau das getan. Und wurde damit zum Kunstfälscher.

Vom Museumsbesuch mächtig angeödet hat er einfach mal seine Brille vor die weiße Museumswand auf den Boden geworfen, sich ein Stück weit entfernt, und dem Spiel seinen Lauf gelassen:

Schon kamen die ersten erstaunten Besucher angelaufen, um das Meisterwerk ehrfürchtig zu bestaunen, zu fotografieren und sich zu fragen, wer so ein großes Meisterwerk zeitgenössischer Kunst bloß erschaffen konnte.

Brillcasso! Der sich währenddessen mächtig ins Fäustchen gelacht hat.

Der beste U-Bahn-Prank aller Zeiten, Teil 2

Gute Filme verdienen eine Fortsetzung – gute Streiche ebenfalls! Erinnert ihr euch noch an diesen Typen aus der U-Bahn? Den, der dort so Bücher mit Fake-Covern namens „Ass-Eating For Dummies“ gelesen hat, um nur eins zu nennen? Beim gucken seines Prank-Videos haben wir uns diebisch gefreut, und jetzt ist er zurück und hat sich weibliche Unterstützung mitgebracht. Die Reaktion der anderen Passagiere? Seht selbst: