Honda Mean Mower MK2 (2018): Das ist der schnellste Rasenmäher der Welt!

Was macht einen guten Rasenmäher noch besser? Mehr Power! Das wusste schon Tim von „Hör mal, wer da hämmert“. (Als Gedächtnisstütze gibt es unten das Video zum berüchtigten Rasenmäherrennen)

Wer das noch weiß? Honda! Deswegen haben die Japaner jetzt den schnellsten Rasenmäher der Welt vorgestellt. Der Name ist Programm: Mean Mower MK2 heißt das rote Geschoss. Bereits 2014 hat sich Honda mit der ersten Generation des „Fiesen Mähers“ den Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde gesichert, mit einer Spitzengeschwindigkeit von 187 km/h. Der Konkurrent Viking T6 brachte es aber ein Jahr später auf 215 km/h. Damit war der Titel weg. Die neue Version mit einem Honda CBR 1000 RR-Motor leistet 191 PS und schießt den Mean Mower Mk2 auf 240 km/h. Mit Tesla-Speed geht es auf 60 Meilen pro Stunde. Die umgerechnet 96 km/h sind nach wahnsinnigen 3 Sekunden erreicht.
Einen ersten Eindruck vom schnellsten Rasenmäher der Welt gibt es im Video. Der Sound klingt wie ein Versprechen.

Übrigens: Ob der Mean Mower MK2 auch wirklich als Rasenmäher zum Einsatz kommt, ist nicht bekannt.

Und wie versprochen, folgt hier noch das Video aus „Hör mal, wer da hämmert“.

 

 

Yung Hurn: Ein Interview, das keines sein will

Sekundenlange, schier nicht enden wollende Pausen, dramatische Sätze über das Leben, Fragen die nach ganz eigenen Kategorien und Maßstäben nicht beantwortet werden, weil sie nicht „schön“ genug sind. Rapper Yung Hurn im Interview.

Frauenfeld 2018. Es ist das größte Hip-Hop-Festival Europas. Neben den internationalen Stars wie Eminem und Playboi Carti sind auch die Protagonisten des Deutschraps mit Zelt und Bier im Gepäck angereist: Bausa, Rin, Genetikk – sie alle sind gekommen. Auch der Cloudrapper Yung Hurn stand kurzfristig noch im Line-up.

Nach seinem Auftritt gibt er dem schweizerischen Radiosender „Radio SRF Virus“ ein Interview, das auf YouTube unter dem Titel „Das verstörende Interview mit Yung Hurn am Open Air Frauenfeld“ landet.

So richtig schocken wird dieser Teaser die Fan-Gemeinde des Rappers jedoch kaum. Bereits im vergangenen Jahr veröffentlichte der Sender ein Gespräch mit dem „Opernsänger“-Rapper, das teils geschockt, teils belustigt von der Szene aufgenommen wurde. Mit einem Basketball in der Hand und auf einer schwarzen Couch sitzend beantwortete er Fragen zum großen Teil mit Gegenfragen, Starren, Schweigen und Antworten, die mehr verwirrten, als wirklich beantworteten.

Die Tradition wird auch in diesem Jahr fortgeführt. Julian, so Yung Hurns richtiger Name, ist vor allem eins: gelangweilt. Auf die Fragen des Schweizer Rundfunks hat er keine Lust, lehnt sie kategorisch ab. Wenn er sich doch herablässt, zu antworten, dann mit rhetorischen, wirren Fragen wie „Wenn du wirklich nachdenkst, bist du dann wichtig?“

Yung Hurn dreht die Gesprächssituation einfach um. Und blüht dann erst so richtig auf. Er fragt den Redakteur nach dem Namen seiner Schule, nach seinen Lehrern, was er seinen Enkelkindern gerne mitgeben würde. Als dieser mit „Bescheidenheit und Liebe“ antwortet, endet das Gespräch in einer – von Yung Hurn ausgehenden – minutenlangen, nicht enden wollenden Umarmung und beruhigenden „Pshhht“-Lauten.

Das Interview ist sogleich die Spiegelung seiner Musik, die Konventionen und Regeln völlig außer Acht lässt. Yung Hurn gibt normalerweise keine Interviews, nur beim Frauenfeld Open-Air hat er zweimal in Folge eine Ausnahme gemacht. Wir freuen uns schon auf 2019.

Kaley Cuocos fiese Flitterwochen

Kaley Cuoco ist frisch verheiratet. Am 30. Juni gab sie ihrem Lebensgefährten Karl Cooke das Ja-Wort. Auf eine Hochzeitsreise mussten die beiden allerdings erst einmal verzichten – denn Cuoco musste sich einer Schulter-OP unterziehen. Aber weil die Fans nach Bildern von dem frisch getrauten Paar verlangte, wollte Cooke sie nicht im Stich lassen – und postete bei Instagram einige ziemlich unvorteilhafte Fotos seiner Ehefrau:

Kaley sieht nicht glücklich aus, nimmt die ganze Sache aber mit Humor: Sie kommentiert das Bild vom Krankenbett mit „Gott sei Dank ist wenigstens meine Haarfarbe fantastisch“

Autsch! Darum kann Felix Kroos das WM-Spiel seines Bruders nicht verfolgen. Klaas Heufer-Umlauf hat die Lösung!

Heute um 16 Uhr findet für Deutschland das letzte Spiel der Vorrunde statt. Und heute entscheidet sich, ob die Nationalelf in dieser Weltmeisterschaft weiterkommt oder doch noch vorzeitig ausscheidet. Dieses Spiel will natürlich niemand verpassen. Einer hat, wie es aussieht, aber keine Wahl.

Felix Kroos kann das WM-Spiel seines Bruders Toni Kroos wohl nicht verfolgen. Der Grund? Er muss selbst auf den Rasen, zum Training. Der 27-Jährige Felix Kroos ist Mannschaftskapitän des 1. FC Union Berlin.

Zum Glück hat Klaas Heufer-Umlauf die perfekte Lösung. Besser hätte sich der kleine Felix Kroos selbst nicht entschuldigen können.

Einem größeren Publikum wurde Felix Kroos nach dem Siegtor seines Bruders bekannt. Er hat den wohl meistverbreiteten Tweet zum WM-Spiel gegen Schweden abgesetzt.

 

 

Unai Emery vorgestellt: Peinliche Panne auf dem Titel des neuen Arsenal-Magazins

Auf Titelblättern versucht man ja immer auch kreativ zu sein. Damit man sich von der Masse abhebt und am Kiosk auffällt. Genau das ist den Machern des Clubmagazins vom FC Arsenal gelungen. Aber anders, als ihnen lieb sein dürfte. Mit der aktuellen Ausgabe hat man den neuen Trainer Unai Emery vorgestellt. Der folgt ab dem 1. Juli auf Arsène Wenger. Ein guter Anlass für ein Magazin-Cover. Nur leider ist beim Layout gehörig etwas schiefgegangen. Weil der Kopf drei Buchstaben des Clubnamens verdeckt, wird aus „Arsenal“ auf einmal „Anal“. Peinlich! Wir hoffen, Unai Emery hat Humor …

Cover, Magazin FC Arsenal, anal, emery

 

Außenrist von Quaresma: War das schon das Tor der WM 2018?

Vom Titelkandidaten zum Wackelkandidaten? Im WM-Spiel gegen den Iran tat sich Portugal alles andere als leicht. Cristiano Ronaldo verschoss einen Elfmeter.

Manche hätten ihm für seine Ellbogen-Aktion eine rote Karte verpasst.

Aber es gab auch einen Lichtblick bei dem Spiel Iran gegen Portugal. Und der hieß Ricardo Quaresma. In der 45. Minute schoss er Portugal zum 0:1. Mit einem spektakulären Außenrist-Tor!

Das musste auch Außenristmeister Mats Hummels neidlos anerkennen.

 

Der Siegestanz der Senegalesen

Kein anderes Team der aktuellen Fußball-WM konnte seiner Freude über den Sieg bisher so gut Ausdruck verleihen, wie die Senegalesen nach ihrem Spiel gegen Polen.

Nach dem nervenaufreibenden 2:1 im ersten Gruppenspiel legte das Team beim Auslaufen eine Tanzeinlage auf dem Spielfeld ein. Vor allem die Synchronität der Mannschaft während ihrer kleinen Performance ist beeindruckend.

Die Zuschauer auf den Tribünen klatschen mit und die Senegalesen tanzen nicht nur – sie singen auch. Im Netz ist das Video der spontanen Aktion bereits viral gegangen. Innerhalb einer Wochen wurde es über 3,85 Millionen Mal geklickt.

Dieser Japan-Fan entschied sich kurz vor dem 2:2 im zweiten Gruppenspiel für die gegnerische Mannschaft. Aus gutem Grund.

Warum jetzt insgeheim alle hoffen, dass die Senegalesen das Ding gewinnen:

Auch der Trainer schien sich zu freuen. Wenn auch nicht so euphorisch wie sein Team.

 

 

Elektro VW I.D. R Pikes Peak – Volkswagen holt den Rekord beim legendären Hill Climb

Was für eine Zeitmarke: 7:57,148 Minuten. Genau so schnell raste der VW I.D. R Pikes Peak den gleichnamigen Berg hinauf. Und sorgte damit für einen neuen Rekord. Und zwar nicht für irgendeinen. Sondern für die beste Zeit, die je ein Auto beim Pikes Peak International Hill Climb hinlegte.

Warum man das betonen muss? Weil es sich bei dem I.D. Pikes Peak um einen Elektrorennwagen handelt. Und mit dem wollte VW eigentlich „nur“ die Bestmarke für Elektroautos am Pikes Peak knacken. Der lag bei 8:57.118 Minuten und wurde 2016 von dem Neuseeländer Rhys Millen aufgestellt, mit dem selbstgebauten Racer „eO PP100“. Das war für den I.D. ein sogenannter Klacks, die Zeit wurde mit über einer Minute unterboten.

Aber: Mit dem 500 KW-starken E-Racer (680 PS) gelangen VW und Fahrer Romain Dumas ein echtes Wunder. Der Franzose schaffte die Strecke von 19,99 Kilometern in unter 8 Minuten. Und schlug damit auch den besten Verbrenner.

Beim „Race to the Clouds“ hielt bisher der Franzose Sébastien Loeb die Bestzeit. Mit seinem 875 PS-starken Peugoet 208 T16 Pikes Peak hat er 2013 den Rekord geholt. Für den Gipfelsturm auf das 4300 Meter hoch gelegene Ziel brauchte er 8:13.878 Minuten. Dumas war 16 Sekunden schneller als sein Landsmann.  Hier gibt es das ganze Rennen in der Kurzversion:

 

Lieferservice-Fail? Diese Pizza-Hut-Beschwerde ging gründlich daneben!

Was wäre die Welt nur ohne Lieferservice! Sie wäre auf jeden Fall um ein paar schöne Beschwerden ärmer. In diesem Fall musste sich das Team von Pizza Hut um einen verärgerten Kunden kümmern. Der war „stinksauer“, weil er nur „teig und sonst nix“ bekommen hat und dann musste er auch noch „70 Minuten auf den sch***“ warten. Am Ende war dann doch alles anders…

Pizza Hut Bestellung Bekifft