Mut in der Verzweiflung: Selfie mit EgyptAir-Entführer

Am Ende war alles anderes. Aus einem Terrorismus-Verdacht wurde eine Beziehungskiste. Wie es aussieht, wollte der Ägypter mit der Entführung der EgyptAir-Maschine bloß die Aufmerksamkeit seiner Ex erregen. Das Problem: Sie wohnt auf Zypern. Aber mit dem Flugzeug ist man ja schnell da. Und wie jeder weiß: Mit einer Bombenattrappe um den Bauch ist man sich der ungeteilten Aufmerksamkeit seiner Zuhörer sicher. Eine Geschichte, die man nicht toppen kann? Oh doch, dachte sich der junge Engländer Ben Innes aus Leeds und fragte Teilzeitentführer Seif Eldin Mustafa nach einem Bild; eine Stewardess musste übersetzen. Die Begründung: „I figured if his bomb was real I’d nothing to lose anyway.“  Der Hijacker sagte nicht nein. Der Beweis:

Ben Innes macht ein Bild mit dem EgypAir-Entführer

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