Jeremy Corbyn und der schlechteste High Five aller Zeiten

Mit der vorgezogenen Parlamentswahl in Großbritannien wollte Premierministerin Theresa May ein Zeichen setzen. Was sie bekam: den Verlust der absoluten Mehrheit. Wirklich freuen konnte sich dagegen ihr Kontrahent, der  britische Labour-Spitzenkandidat Jeremy Corbyn. Schließlich holte seine Partei bei der Wahl 29 Sitze mehr als noch vor zwei Jahren.

Glückwunsch. Das hat gut geklappt. Woran er noch arbeiten muss: am repräsentativen High Five. Im Jubel wollte Corbyn sich mit seiner Parteikollegin Emily Thornberry abklatschen. Das Ergebnis: der schlechteste „High Five“, den das Netz jetzt ausgiebig feiern kann.

 

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