Die Iceland Academy macht Lust auf Urlaub in Island

Alle lieben Island. Nach dem glorreichen EM-Auftritt ist der zweitgrößte Inselstaat Europas plötzlich in die Mitte des Geschehens gerückt. Wer das „Hu“ liebt und die Schnauze voll hat von Ballermann, verbringt seinen Sommerurlaub in diesem Jahr in Island. Weil der Tourismus mittlerweile zum zweitgrößten Wirtschaftszweig des Landes geworden ist , hat der isländische Tourismusverband unter dem Namen „Iceland Academy“ eine Reihe von Aufklärungsvideos veröffentlicht, die Reisende auf ihren Urlaub in Island vorbereiten sollen. Mit einem Augenzwinkern natürlich.

Die isländischen Gepflogenheiten sind – wie diese Videos zeigen – herausfordernd. Wussten Sie zum Beispiel, dass es dort weder einen H&M, noch einen McDonals’s gibt? Von der Spa-Etiquette in den heißen Quellen ganz zu schweigen, die unbedingt beachtet werden sollte. Damit Reisende auf diese Dinge vorbereitet sind, gibt es glücklicherweise Gudmundur.

Oder Jonas. Der kauzige Fahrlehrer weiß, wie man sich auf Islands Straßen verhalten muss. Und hat glücklicherweise viel Geduld mit seinem Schützling.

Wer also nicht bis September warten möchte, um die Isländischen Fußballer spielen zu sehen, sollte sich schnell in der Iceland Academy einschreiben. Und am besten jetzt gleich einen Flug buchen – bevor noch mehr Leute auf diese Idee kommen.

Dieser Facebook Feed erzählt die Geschichte des Rock

Mash-Up Videos gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Die Geschichte von xyz in unter xyz Minuten auch. Das interessante an diesem Video ist jedoch die kreative Idee, die dahinter steckt. Und die eigentlich so Nahe liegt. Was, wenn man die Geschichte des Rock einfach mal in einem Facebook News Feed nachstellt? Wenn Charlie Watts Ringo Star eine Freundschaftsanfrage schickt oder die Red Hot Chilli Peppers ein Video von Guns N‘ Roses liken? Wenn die bekanntesten Musiker unserer Zeit die Werke von anderen legendären Musikern kommentieren? Und das ganze auch noch hübsch zurechtgemacht ist, so dass es selbst Millenials verstehen, die an einem Aufmerksamkeitsdefizit leiden? Rock meets Facebook. Und Lars Ulrich gefällt das.

Nie wieder Kaffetassen verschütten

Heute morgen, Frühkonferenz. Der Kollege stellt wild gestikulierend ein Thema vor, redet sich in Rage – und schmeisst dabei die gut gefüllte Kaffeetasse um. Das Getränk läuft erst über den Tisch, dann über das weiße Kleid der Kollegin, dann in die Steckdose. Eine Mitleidenschaft der Tastatur konnte glücklicherweise im letzten Moment verhindert werden. Kommt Ihnen bekannt vor? Wir würden nicht in der modernen Zivilisation leben, wenn sich nicht schon Menschen über dieses Problem Gedanken gemacht hätten. Und sie haben ein Gadget erfunden, das nicht nur diesen YouTube-Tester in absolutes Staunen versetzt.

Was uns in Staunen versetzt? Die Produktvielfalt der sogenannten „Mighty Mugs“. Denn die zwei Modelle im Video sind noch die, die am wenigsten sexy daher kommen. Mittlerweile gibt es von „Mighty Mug“ Pilsgläser, Weingläser und sogar Whisky-Tumbler. Wer seinen hochwertigen Alkohol aus solchen Gläsern trinken will, fragen Sie sich? Die gleichen Menschen, die ihr Sofa mit einem Plastiküberzug beziehen. Oder wie ein dänisches Pop-Duo schon anno 1997 feststelle: Life in plastic, it’s fantastic!

Die besten „Yos“ von Sylvester Stallone

Ob Sylvester Stallone jemals einen schlechten Film gedreht hat, darüber scheiden sich die Geister. Wenn man der Jury der Goldenen Himbeere, dem Anti-Oscar der Filmbranche, Glauben schenkt, hat Stallone eigentlich fast nur schlechte Filme gemacht. Ganze 30 mal wurde er als schlechtester Schauspieler des Jahres nominiert, unter anderem für „Der Senkrechtstartet“, „Rocky VI“ und Rambo III. Wer sich selbst von Stallones schauspielerischer Leistung überzeugen möchte, für den haben wir hier einen Supercut aus Rocky – und jedem verdammten Yo, für das wir Stallone eigentlich ja auch lieben.

Takk, Island!

Egal, wer am Sonntag das Finale der Fußball-Europameisterschaft gewinnt, fest steht schon jetzt: Island ist der Europameister der Herzen. Was haben wir mit der Elf aus dem Norden des Kontinents mitgefiebert! Wir haben uns virtuelle Trikots mit „-sson“ und „-dottir“ erstellt und würden uns vielleicht auch noch ein echtes zulegen – wenn das nicht ausverkauft wäre. So oder so, die EM war eine bessere, herzlichere dank der Fußballer aus dem Land der Elfen und Wikinger. Gerade den Wikinger-Aspekt kann man jetzt noch einmal schön aufleben lassen: Als die isländische Nationalmannschaft am Montagabend zuhause in Reykjavik ankam, wurden sie von 15.000 Menschen wie Sieger des Turniers mit einem „Huh!“-Ruf höchster Güte gefeiert.

Aber nicht nur die isländische Fußballmannschaft und ihre Fans mit dem „Huh!“-Ruf werden uns als Zuschauer in Erinnerung bleiben: Unvergessen bleibt auch der isländische Fernsehkommentator Gudmundur Benediktsson. Seine euphorischen Ausraster sind inzwischen so legendär, dass im Internet allerhand Schabernack damit getrieben wird. Neueste Episode: Benediktssons Kommentar während des Österreich-Spiels wird zu einem Black Metal-Song. Funktioniert. Irgendwie.

So oder so: Vielen Dank. Island! Es war uns allen ein Fest.

Das ist der Grund, warum wir Street Wear lieben

Bobby Kim und Ben Shenassafa haben in ihrem Leben vieles richtig gemacht. Sie haben das langweilige Jura-Studium an den Nagel gehängt, um T-Shirts zu designen – und haben sich damit ein ganzes Imperium aufgebaut. Ihr Street Wear Label „The Hundreds“ ist nicht nur Männermode, sondern gleichzeitig auch Online-Magazin, Blog und reales Kaufhaus. Ein Herzensprojekt, mit dem sie ihre Leidenschaft für Skate- und Surfkultur zum Beruf gemacht haben.

Mit einem neuen Logo läutet das Label aus Los Angeles nun eine neue Ära ein. Und das will zelebriert werden – mit einem Kurzfilm, der einen Tag im Leben von Bobby Kim zeigt. Dabei sehen wir, wie tief verwurzelt das Label in der kalifornischen Street-Style-Kultur ist.  Und dass Authentizität bei „The Hundreds“ nicht bloß ein leeres Versprechen ist.

Warum wir Street Wear so lieben? Weil es sich einfach immer richtig anfühlt.

How to DAD: So leicht kann Kindererziehung sein

Was man als frisch gebackenes Elternteil auf keinen Fall bekommen möchte: Erziehungtipps. Weder von anderen noch von den eigenen Eltern. Dass man durch gut gemeinte Ratschläge aber doch das ein oder andere lernen kann, zeigt Jordan Watson auf seinem YouTube-Channel „How to DAD“.

Und das auf so witzige und charmante Weise, dass man sich in seinem Elternalltag ein wenig besser verstanden fühlt. Denn was man bei diesen Videos lernt ist vor allem eins: Kinder haben ihren eigenen Kopf. Und das ist verdammt gut so.

Comic zum Anfassen: Calvin & Hobbes in 3D

“Es ist nie genug Zeit, so viel nichts zu tun, wie man eigentlich vorhat”, sagt der kleine Junge Calvin in den „Calvin & Hobbes“-Comic-Strips von Bill Watterson. Calvin, Philosoph erster Güte in Kinderschuhen, erlebt mit seinem Stofftiger Hobbes die wildesten Abenteuer und philosophiert dabei über das Leben und dessen Sinn.

Nicht genug Zeit zum Nichststun hatte offensichtlich auch der 3D-Künstler Elbriga, denn er hat Calvin Hobbes endlich aus ihrer 2D-Welt in die dritte Dimension transportiert. Mit dem Mauszeiger kann man Kind samt Tiger drehen und wenden wie man will.  Sie sind immer noch Strichmännchen, aber jetzt eben mit noch mehr Tiefe.

 

 

Mit einem Pool voller Cola zum Viral-Hit

Ein Teenager versenkt eine Drohne in einem Pool aus Coca-Cola. Und das Internet steht Kopf. Über 19 Millionen Abrufe hat das Video dieses jungen Kaliforniers schon, der damit einen neuen Viral-Hit gelandet hat. Alles, was er dafür brauchte, waren 6.000 Liter Coca-Cola, ein paar Mentos und Eiswürfel. Dass die Drohne, die mehrere Tausend Dollar kostet, danach nicht mehr zu gebrauchen war – geschenkt. Denn der clevere YouTuber TechRax hat daraus ein lukratives Geschäft gemacht. Auf seinem YouTube-Kanal, den mittlerweile knapp 4,7 Millionen Menschen abonniert haben, zerstört er in regelmäßigen Abständen und auf teils sehr skurrile Weise die neuesten Tech-Gadgets. Damit kann man also auch sein Geld verdienen. Aber sehen Sie selbst – und teilen Sie ihre Faszination auf unserer Facebook-Seite.

Das perfekte Urlaubsvideo für Daheimgebliebene

Sie sind in Urlaubslaune? Schön für sie. Trotzdem werden Sie sich nach diesem Video zurück auf den heimischen Balkon wünschen. Deutsche Urlauber, die mit ihrem Handtuch die Liegen reservieren, sind gegen diesen Strand-Rowdy noch harmlos. Wer sich wie er durch die Urlaubsidylle rüpelt, gehört eigentlich mit dem nächsten Flieger nach Hause geschickt. Warum wir Ihnen das jetzt zeigen? Weil es uns bei Miturlaubern wie ihm gleich ein bisschen weniger leid tut, dass wir unseren Sommerurlaub Zuhause verbringen. Daheim ist es halt doch gar nicht so schlecht.