James Cordens Carpool Karaoke: Michelle Obama hat den Groove

Seit Jackie Kennedy hat keine First Lady dem amerikanischen Volk so viel Glamour geschenkt wie Michelle Obama. Nun hatte die Präsidentengattin einen ganz besonderen Auftritt – bei James Cordens Carpool Karaoke. Zu Beyoncé und Stevie Wonder zeigt sie allen, dass sie den Groove raushat. Als dann auch noch Special Guest Missy Elliot ins Auto springt, ist die Karaoke Power Squad perfekt. Diese Tour durch das Gelände des weißen Hauses geht vielleicht nicht in die Geschichtsbücher ein. Dafür aber sicher in die Hitlisten der Viral-Video-Hits. Zurecht!

Game of Thrones für Anfänger

Sind Sie es leid, schulterzuckend am Tisch zu sitzen, während alle anderen über die neuesten Entwicklungen in „Game of Thrones“ diskutieren? Ja, wir auch. Dank HBO haben wir jetzt endlich Hilfe bekommen. Denn dieses Video fasst nun noch einmal die wichtigsten Entwicklungen zusammen. Nicht, dass der Plot danach übersichtlicher wäre. Wie denn auch, wenn seit mittlerweile sechs Staffeln der Winter vor der Tür steht.

Wohn(t)raum für Sneakerheadz

Nicht erst seit Kanye Wests Yeezy Boost sind Sneakers zu so einer Art Trophäe geworden. Sie werden gejagt, gefangen – und stolz den Homies präsentiert. Vorausgesetzt, man trägt sie. Echte Sammler stellen die besten Stücke lieber aus. Das Online-Magazin Hypebeast und IKEA haben das mit der Präsentation nun in ein Wohnkonzept umgesetzt, das die Herzen von wahren Sneakerheadz höher schlagen lässt. Kostengünstig und einfach zum Nachmachen. Gut für uns. Bleibt mehr Geld für neue Sneakers.

Die Iceland Academy macht Lust auf Urlaub in Island

Alle lieben Island. Nach dem glorreichen EM-Auftritt ist der zweitgrößte Inselstaat Europas plötzlich in die Mitte des Geschehens gerückt. Wer das „Hu“ liebt und die Schnauze voll hat von Ballermann, verbringt seinen Sommerurlaub in diesem Jahr in Island. Weil der Tourismus mittlerweile zum zweitgrößten Wirtschaftszweig des Landes geworden ist , hat der isländische Tourismusverband unter dem Namen „Iceland Academy“ eine Reihe von Aufklärungsvideos veröffentlicht, die Reisende auf ihren Urlaub in Island vorbereiten sollen. Mit einem Augenzwinkern natürlich.

Die isländischen Gepflogenheiten sind – wie diese Videos zeigen – herausfordernd. Wussten Sie zum Beispiel, dass es dort weder einen H&M, noch einen McDonals’s gibt? Von der Spa-Etiquette in den heißen Quellen ganz zu schweigen, die unbedingt beachtet werden sollte. Damit Reisende auf diese Dinge vorbereitet sind, gibt es glücklicherweise Gudmundur.

Oder Jonas. Der kauzige Fahrlehrer weiß, wie man sich auf Islands Straßen verhalten muss. Und hat glücklicherweise viel Geduld mit seinem Schützling.

Wer also nicht bis September warten möchte, um die Isländischen Fußballer spielen zu sehen, sollte sich schnell in der Iceland Academy einschreiben. Und am besten jetzt gleich einen Flug buchen – bevor noch mehr Leute auf diese Idee kommen.

Dieser Facebook Feed erzählt die Geschichte des Rock

Mash-Up Videos gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Die Geschichte von xyz in unter xyz Minuten auch. Das interessante an diesem Video ist jedoch die kreative Idee, die dahinter steckt. Und die eigentlich so Nahe liegt. Was, wenn man die Geschichte des Rock einfach mal in einem Facebook News Feed nachstellt? Wenn Charlie Watts Ringo Star eine Freundschaftsanfrage schickt oder die Red Hot Chilli Peppers ein Video von Guns N‘ Roses liken? Wenn die bekanntesten Musiker unserer Zeit die Werke von anderen legendären Musikern kommentieren? Und das ganze auch noch hübsch zurechtgemacht ist, so dass es selbst Millenials verstehen, die an einem Aufmerksamkeitsdefizit leiden? Rock meets Facebook. Und Lars Ulrich gefällt das.

Nie wieder Kaffetassen verschütten

Heute morgen, Frühkonferenz. Der Kollege stellt wild gestikulierend ein Thema vor, redet sich in Rage – und schmeisst dabei die gut gefüllte Kaffeetasse um. Das Getränk läuft erst über den Tisch, dann über das weiße Kleid der Kollegin, dann in die Steckdose. Eine Mitleidenschaft der Tastatur konnte glücklicherweise im letzten Moment verhindert werden. Kommt Ihnen bekannt vor? Wir würden nicht in der modernen Zivilisation leben, wenn sich nicht schon Menschen über dieses Problem Gedanken gemacht hätten. Und sie haben ein Gadget erfunden, das nicht nur diesen YouTube-Tester in absolutes Staunen versetzt.

Was uns in Staunen versetzt? Die Produktvielfalt der sogenannten „Mighty Mugs“. Denn die zwei Modelle im Video sind noch die, die am wenigsten sexy daher kommen. Mittlerweile gibt es von „Mighty Mug“ Pilsgläser, Weingläser und sogar Whisky-Tumbler. Wer seinen hochwertigen Alkohol aus solchen Gläsern trinken will, fragen Sie sich? Die gleichen Menschen, die ihr Sofa mit einem Plastiküberzug beziehen. Oder wie ein dänisches Pop-Duo schon anno 1997 feststelle: Life in plastic, it’s fantastic!

Die besten „Yos“ von Sylvester Stallone

Ob Sylvester Stallone jemals einen schlechten Film gedreht hat, darüber scheiden sich die Geister. Wenn man der Jury der Goldenen Himbeere, dem Anti-Oscar der Filmbranche, Glauben schenkt, hat Stallone eigentlich fast nur schlechte Filme gemacht. Ganze 30 mal wurde er als schlechtester Schauspieler des Jahres nominiert, unter anderem für „Der Senkrechtstartet“, „Rocky VI“ und Rambo III. Wer sich selbst von Stallones schauspielerischer Leistung überzeugen möchte, für den haben wir hier einen Supercut aus Rocky – und jedem verdammten Yo, für das wir Stallone eigentlich ja auch lieben.

Takk, Island!

Egal, wer am Sonntag das Finale der Fußball-Europameisterschaft gewinnt, fest steht schon jetzt: Island ist der Europameister der Herzen. Was haben wir mit der Elf aus dem Norden des Kontinents mitgefiebert! Wir haben uns virtuelle Trikots mit „-sson“ und „-dottir“ erstellt und würden uns vielleicht auch noch ein echtes zulegen – wenn das nicht ausverkauft wäre. So oder so, die EM war eine bessere, herzlichere dank der Fußballer aus dem Land der Elfen und Wikinger. Gerade den Wikinger-Aspekt kann man jetzt noch einmal schön aufleben lassen: Als die isländische Nationalmannschaft am Montagabend zuhause in Reykjavik ankam, wurden sie von 15.000 Menschen wie Sieger des Turniers mit einem „Huh!“-Ruf höchster Güte gefeiert.

Aber nicht nur die isländische Fußballmannschaft und ihre Fans mit dem „Huh!“-Ruf werden uns als Zuschauer in Erinnerung bleiben: Unvergessen bleibt auch der isländische Fernsehkommentator Gudmundur Benediktsson. Seine euphorischen Ausraster sind inzwischen so legendär, dass im Internet allerhand Schabernack damit getrieben wird. Neueste Episode: Benediktssons Kommentar während des Österreich-Spiels wird zu einem Black Metal-Song. Funktioniert. Irgendwie.

So oder so: Vielen Dank. Island! Es war uns allen ein Fest.

Das ist der Grund, warum wir Street Wear lieben

Bobby Kim und Ben Shenassafa haben in ihrem Leben vieles richtig gemacht. Sie haben das langweilige Jura-Studium an den Nagel gehängt, um T-Shirts zu designen – und haben sich damit ein ganzes Imperium aufgebaut. Ihr Street Wear Label „The Hundreds“ ist nicht nur Männermode, sondern gleichzeitig auch Online-Magazin, Blog und reales Kaufhaus. Ein Herzensprojekt, mit dem sie ihre Leidenschaft für Skate- und Surfkultur zum Beruf gemacht haben.

Mit einem neuen Logo läutet das Label aus Los Angeles nun eine neue Ära ein. Und das will zelebriert werden – mit einem Kurzfilm, der einen Tag im Leben von Bobby Kim zeigt. Dabei sehen wir, wie tief verwurzelt das Label in der kalifornischen Street-Style-Kultur ist.  Und dass Authentizität bei „The Hundreds“ nicht bloß ein leeres Versprechen ist.

Warum wir Street Wear so lieben? Weil es sich einfach immer richtig anfühlt.

How to DAD: So leicht kann Kindererziehung sein

Was man als frisch gebackenes Elternteil auf keinen Fall bekommen möchte: Erziehungtipps. Weder von anderen noch von den eigenen Eltern. Dass man durch gut gemeinte Ratschläge aber doch das ein oder andere lernen kann, zeigt Jordan Watson auf seinem YouTube-Channel „How to DAD“.

Und das auf so witzige und charmante Weise, dass man sich in seinem Elternalltag ein wenig besser verstanden fühlt. Denn was man bei diesen Videos lernt ist vor allem eins: Kinder haben ihren eigenen Kopf. Und das ist verdammt gut so.