Wie macht er das? Fitness-Freak mit spektakulären Gym-Videos

Wie kann er das? Wie macht er das? Warum macht er das? Gute Frage, Alexander Khokhlov alias GuiltyKilla kann es einfach. Der türkische Fitness-Maniac postet regelmäßig Videos aus dem Gym, bei denen man sich einfach nur fragt: Wie? Videos, die ihn mit einem Schlag zum Babo in jedem McFit machen würden – und das ist bekanntlich nicht einfach. Er drückt riesige Reifen, balanciert auf Gewichten oder Bällen, immer an der Grenze zum Wahnsinn, aber die Körperkontrolle hält. Normales Training, normale Geräte? Fremdwörter für ihn. Einer der meistgeteilten Clips zeigt GuiltyKilla beim Aufstehen. Nichts Unspektakuläres an sich, läge er nicht auf dem Rücken am Boden mit einer 90-Kilo-Hantel in der linken Hand. Und die drückt er beim Aufrichten ganz lässig nebenbei nach oben.

Jack-Домкрат Turkish Get Up 90 kg 198lbs #borisbidjansaberi

A post shared by Alexander Khokhlov (@guiltykilla) on

Noch mehr der verrückten Trainings-Übungen seht Ihr hier:

Killa Get Up 👊🏼

A post shared by Alexander Khokhlov (@guiltykilla) on

Shiva Squat

A post shared by Alexander Khokhlov (@guiltykilla) on

Suicide Balance Workout

A post shared by Alexander Khokhlov (@guiltykilla) on

Tire 80kg Rings Push ups

A post shared by Alexander Khokhlov (@guiltykilla) on

Combo 20-20=40kg

A post shared by Alexander Khokhlov (@guiltykilla) on

 

Wie Thor die Miete bezahlt

Vor etwa einem halben Jahr hat uns „Team Thor“ das erste Mal mit einem kurzen Video-Clip unterhalten: Chris Hemsworth aka Thor aus dem Marvel’s Avengers-Kosmos versucht sich in der realen Welt zurecht zu finden, Unterstützung erhielt er von seinem damals neuen Mitbewohner Darryl.

Ein halbes Jahr später ist das Neue aber der Routine gewichen und Thor muss die Miete bezahlen. Dass weder Kelche noch Münzen aus seiner Heimat Asgard auf der Erde als Zahlungsmittel gelten, ist ihm egal. Es entspinnt sich eine Diskussion zwischen den Mitbewohnern um Arbeit, Muskeln und Köpfchen. Gewinner: Thor. Der radelt daraufhin in Boardshorts und Umhang auf einem Mountainbike in der Wohnung davon und hat für seinen WG-Partner Darryl noch eine überraschende Entscheidung parat.

Thor rettet gerade nicht die Welt, sondern stellt die auf den Kopf – ein geglückter Spin-off!

Matt Damon schafft es als Tom Brady zu Jimmy Kimmel

Da freuen sich zwei! Jimmy Kimmel ist happy, dass „the G.O.A.T.“ (the Greatest Of All Time) Tom Brady es kurz nach dem Sieg der New England Patriots in die berühmte Late-Night-Show geschafft hat, sogar in voller Montur. Und Matt Damon freut sich, dass er endlich in die Jimmy-Kimmel-Show kommen konnte. Zwar als Tom Brady, aber was zählt ist der Sieg. Er war bei Jimmy Kimmel live.

Fans der Show kennen den Running-Gag bereits. Matt Damon probiert es seit einer Weile. Alle Versuche sind gut dokumentiert – und da gab es einige. Schließlich läuft die Liebesgeschichte zwischen Damon und Kimmel bereits seit 11 Jahren. Angefangen hat alles mit einem One-Liner, wie das Time-Magazine berichtete, den Kimmel am Ende einer Show brachte. „Sincere apologies to Matt Damon, we ran out of time.“ Dabei wartete Matt Damon gar nicht auf seinen Auftritt. Er war gar nicht in der Show. Aber die Zeile kam so gut an, dass Kimmel sie immer wieder brachte. Als der Schauspieler 2006 dann wirklich bei Jimmy Kimmel live Platz nehmen durfte, kam, was kommen musste. Der Hollywoodstar musste sich anhören, dass die Zeit abgelaufen war. „Matt Damon, we ran out of time“

Die besten Momente zwischen Jimmy Kimmel und Sarah Silverman

Jimmy-Kimmel-Sidekick Guillermo schaffte es sogar in einen Bourne-Teile, also irgendwie.

Seinen ersten Tiefschlag konnte Matt Damon setzen, als er sich bis Comedian Sarah Silverman zusammentat. Auf Jimmy Kimmel live verkündete sie mit einem eigenen Clip, dass sie (die zu diesem Zeitpunkt mit Kimmel liiert war) und Matt Damon, nun ja, seht selbst.

Aber Kimmel bekam seine Retourkutsche. Mit diesem Video wollte er die Bromance von Matt Damon und Ben Affleck zerstören.

Einer der legendärsten Momente in der Beziehung der beiden, war das Take-Over der Show durch Matt Damon. Zugegebenermaßen nicht ganz freiwillig.

Kimmel rächte sich bei der Vorstellung des Casts von Monuments Men. Das Team saß auf der Couch neben Kimmel. Damon schaffte es in die Show, musste aber auf einem Hocker Platz nehmen und was sollen wir sagen, es lief nicht alles wie Damon es sich ausgemalt hat.

Einer der besten Frenemy-Moments geschah während der Emmys. Moderator Jimmy Kimmel ging leer aus. Matt Damon nutzte den Moment für einen kleinen Racheakt auf der Bühne.

 

 

Wurf des Jahres? Unglaublicher Dreier von LeBron James

Nicht nur Super-Bowl-Champion New England Patriots kann Verlängerung – und anschließend gewinnen, auch NBA-Superstar LeBron James mit seinen Cleveland Cavaliers. Beim Stand von 117: 120 für die Washington Wizards und nur noch 0,3 Sekunden Spielzeit auf der Uhr zeigt James mal wieder, warum er den gleichen Stellenwert wie Tom Brady besitzt. Kollege Kevin Love mit einem Einwurf über das gesamte Feld, dann sorgt die Nummer 23 für Magie. Am Ende gewinnen die Cavs 140:135. Einfach anschauen, staunen und genießen.

Weils so schön war:

Germany welcomes Trump in his own words

 

„America has the KKK, Germany has the FKK“ – was soll man sagen – it’s true 😉 Die Holländer haben uns vor ein paar Tagen die beste Vorlage für eine ganz neue Generation von Länder-Imagefilme geboten. Und weil es nicht sein kann, dass Holland in irgendetwas gewinnt, muss Deutschland nachziehen. Das Neo Magazin Royale steigt für uns in den Ring mit „Germany welcomes Trump in his own words“  (Das Deutschland-Promo-Video à la Trump startet bei 1:46 Minute)

Natürlich darf man die Böhmermann-Version von Neo Magazin Royale nicht sehen, ohne das Vorbild zu kennen. Das Video „The Netherlands welcomes Trump in his own words“ wurde auf Youtube und Facebook bereits von über 74 Millionen Menschen angesehen. Ob wir eine Chance haben, die Holländer  zu schlagen? Das Böhmermann-Video konnte bereits innerhalb eines Tages über 200.000 Views einsammeln.

Und weil es so gut ist, gibt es natürlich auch ein „Teens react to“-Video zum Original aus den Niederlanden.

Dass das nicht die letzten Videos sein dürften, ist klar. Auf der Seite mit dem zweideutigen Titel EverySecondCounts.eu kann man sehen, welche Länder sich schon um den zweiten Platz hinter „America first“ mit einem eigenen Trump-Sprech-Video beworben haben.

Inzwischen hat es auch Österreich geschafft.

Slovenien bewirbt sich um Platz 2 auf dem Siegertreppchen.

Clever! Kroatien hat verstanden, dass nicht alle den zweiten Platz haben können und bewirbt sich um Platz 3.

Sogar Marokko ist mit dabei

Der Trend zum PR-Video à la Trump geht aber weiter, neben einzelnen Ländern bewerben sich jetzt auch Regionen bei Präsident Donald Trump.

Ostfriesland ist dabei – wie es aussieht kann Trump aber kein plattdeutsch oder das Budget wurde durch die Drohnenflüge aufgebraucht – das Video muss ohne Ton auskommen.

Das Fan-Video für Baden-Würtemberg ist, nun ja, gute Parodien können sie scheinbar auch nicht.

Auch die Schweiz möchte gerne auf Platz 2 mit ihrer eigenen Version.

Dänemark möchte auch gern zweiter sein.

Portugal ist inzwischen dabei.

Italien mischt mit.

Belgien reiht sich in die Riege ein.

Genauso wie Litauen.

Ob Donald Trump überhaupt weiß, wo Moldavien liegt?

Auch Litauen setzt auf eine engere Partnerschaft mit den USA.

 

 

Ein Football explodiert in Super-Zeitlupe

Bei Tom Bradys New England Patriots war angeblich zu wenig Luft im Spielgerät, bei den „Slow Mo Guys“ ist definitiv zu viel davon drin. Besser gesagt: war, denn natürlich hält ein Football nur bedingtem Druck stand. Und explodiert. Genau das war Ziel der Jungs, denn die verfügen über eine Highspeed-Kamera mit Super-Zeitlupe – und so wird aus dem eigentlich traurigen Anlass ein echtes Kunstwerk. Keine Sorge: Für den Super Bowl haben die Jungs keine Spielberechtigung.

 

 

Die Cunnilingus-App

Lernen mit dem Smartphone – kein Problem. Wie wir wissen, gibt es für alles eine App: zum Sprachen lernen, zum Rechnen lernen, zum Cunnilingus lernen. Äh. Was? Glaubt man den Machern der App „Lickster“ – ja sie heißt wirklich so und nein, man sollte ihnen nicht glauben – soll die Anwendung uns Männern bei Liebesspiel down under helfen. Bestes Zungentraining im Handyformat. Laut den Leuten von The Kloons soll die App genauso viel Spaß machen wie Candy Crush nur eben ganz nebenbei auch beim Oralverkehr helfen – Gamification hätte mit Lickster also ein neues Level erreicht. Leider gibt es die „Anwendung“ bis jetzt nur für Android im Play Store. In der Beschreibung ist dort zu lesen:

„Lickster is an ice cream simulator! Become a master of licking, to lick all the ice cream faster than your friends!!!“

Besser als der Kurztext ist nur noch das Werbevideo für die Lickster-App.

Mehr Tipps für den perfekten Cunnilingus, ganz App-frei, gibt es übrigens auf GQ.

Lachen vor dem Super Bowl: Bad Lip Reading NFL

Versuchen Sie einfach mal, folgendes Video bis zum Ende anzuschauen – und nicht zu lachen. Wir haben es nicht lange durchgehalten. Was genau die NFL-Stars auf dem Rasen und an der Seitenlinie sprechen, bekommt man als Zuschauer nur selten mit. Für alle Neugierigen springt netterweise das „Bad Lip Reading“-Team ein – mit der bekannten eigenwilligen, teils sinnfreien aber urkomischen Interpretation: Aaron Rodgers erzählt von seinem schlimmsten Date, der Atlanta-Coach vermisst seine Reifen und Tom Brady vermutet sein Kollege sei schwanger: Sechs Minuten American Football, die Sie unbedingt sehen müssen.

Jason Momoa und seine „Bodyguards“

1,93 Meter groß und über 100 Kilogramm schwer. Außerdem: dieser Kerl war Khal Drogo in Game of Thrones! Warum wir das erwähnen? Weil auf Twitter gerade ein Bild von Jason Momoa mit seinen zwei Bodyguards die Runde macht. Es sieht ein wenig aus als wäre Momoa so etwas wie der Bodyguard-Sitter. Und wenn wir genauer darüber nachdenken: Das ergibt durchaus Sinn. Schließlich muss es auch jemanden geben, der die Beschützer der anderen beschützt. Jason Momoa, du machst einen guten Job.

 

 

 

So cool zeigt sich Ex-Präsident Obama

Es gibt Dinge, die kann man nur als Präsident machen – zum Beispiel ohne Unterlass Dekrete erlassen. Das konnte Obama gut zu Beginn seiner Amtszeit, dem steht Donald Trump in Nichts nach zu Beginn seiner 45. Präsidentschaft, nur leider zu Lasten vieler anderer Menschen. Dann gibt es Dinge, die funktionieren anscheinend nur in der Kombination „Obama“ + „Präsidentschaft“: etwa, Stil im Amt zu beweisen. Wie gut der 44. POTUS das regelmäßig meisterte, haben wir bereits gezeigt, in unserer Barack-Obama-Stilevolution.  Wie schlecht das Donald Trump vor der Wahl und nach der Amtseinführung gelingt, zeigt sein Krawatten-„Stil“ und das Video unserer US-Kollegen mit Umstyling-Tipps für den amtierenden Präsidenten.

Und dann gibt es Dinge, die kann man sich als Präsident und erwachsener Mann eigentlich überhaupt nicht leisten. Erstens, ein Basecap aufsetzen – es sei denn man befindet sich bei einem entsprechenden Spiel – und zweitens: das Cappy verkehrt herum tragen. Barack Obama kann es, denn er ist erstens im Urlaub und zweitens nicht mehr US-Präsident und zeigt uns damit drittens, dass er mit dem ganzen Kram nichts mehr zu tun hat. Und was trägt eigentlich Ex-Kanzler Schröder gerade?